Bürgermeister leisten Widerstand für die Automobilindustrie
Neues Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD stärkt Technologieoffenheit und lehnt CO₂-Strafzahlungen ab
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Bürgermeister für einen starken Automobilstandort – Aussagen im Sondierungspapier bestätigt
Das Bündnis aus 22 Automobilstädten, „Bürgermeister für einen starken Automobilstandort“, sieht sich durch das Sondierungspapier von CDU/CSU und SPD in seinen Forderungen bestätigt. Die zentralen Themen – die Bedeutung der Automobilindustrie als Leitbranche, Technologieoffenheit sowie die Ablehnung von CO₂-Strafzahlungen – wurden durch den aktuellen politischen Diskurs untermauert.
Kernpunkte des Sondierungspapiers
Starke Stimme für Industriepolitik
Die Initiatoren, darunter Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper (Stuttgart) und Dennis Weilmann (Wolfsburg), betonen die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern. Sie fordern die zukünftige Bundesregierung auf, die beschlossenen Maßnahmen aktiv umzusetzen.
Das Bündnis bleibt aktiv
Insgesamt repräsentieren die 22 Städte über 700.000 Arbeitsplätze, die eng mit der Automobilindustrie verbunden sind. Die Bürgermeister betrachten sich als starke Stimme für eine verantwortungsvolle Industriepolitik und erwarten von der Bundes- und EU-Politik, dass die geäußerten Ziele auch tatsächlich erreicht werden.
Initiatoren der Kampagne
Das Bündnis wird weiterhin aktiv bleiben und die politischen Entscheidungen kritisch begleiten. Ein starkes Signal für die Zukunft der Automobilindustrie!
Pressekontakt
David Rau
Stab des Oberbürgermeisters, Stadt Stuttgart
Telefon: 0711 216-60213
Mobil: 0173 4731454
E-Mail: [email protected]
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