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Stuttgart: Warnstreik führt zu massiven Serviceeinschränkungen

Von Redaktion Stuttgart1 Min. Lesezeit

Warnstreik im Öffentlichen Dienst in Stuttgart

Am 14. März 2025 gab es einen Warnstreik.

Die Gewerkschaft Verdi hat dazu aufgerufen.

Viele Beschäftigte in Stuttgart haben gestreikt.

Insgesamt waren es 1.962 Personen.

Das führte zu Problemen in den Ämtern.

Serviceleistungen waren eingeschränkt.

Die Erreichbarkeit vieler Bereiche war schwierig.

Verteilung der Streikenden

Hier sind die Zahlen der gestreikten Beschäftigten:

  • Jugendamt: 1.377 Personen
  • Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS): 191 Personen
  • Garten-, Friedhofs- und Forstamt: 89 Personen
  • Amt für öffentliche Ordnung: 64 Personen
  • Tiefbauamt und Stadtentwässerung: 50 Personen
  • Schulverwaltungsamt: 49 Personen

Besonders betroffen waren die Kindertagesstätten.

Von 198 Einrichtungen blieben 130 geschlossen.

Nur das Hallenbad Feuerbach konnte zeitweise öffnen.

Es hatte von 6:30 Uhr bis 14 Uhr auf.

Andere Hallenbäder blieben geschlossen.

Wichtiger Hinweis

Der Warnstreik zeigt die Forderungen der Beschäftigten.

Sie möchten bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld.

Der Streik ist ein Zeichen des Protests.

Die Stadtverwaltung und die Beschäftigten suchen nach Lösungen.

Bei Fragen können Sie die Stadt Stuttgart kontaktieren.

Kontaktinformation:

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bleiben Sie informiert!

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