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Zukunftsweisender Schulbau in Stuttgart

Königin-Katharina-Stift setzt mit nachhaltiger Architektur und innovativen Lernräumen neue Maßstäbe für Bildungseinrichtungen.

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Neuer Schulbau: Königin-Katharina-Stift setzt Maßstäbe in Architektur und Nachhaltigkeit

Stuttgart plant einen beeindruckenden Erweiterungsbau für das Königin-Katharina-Stift, der nicht nur die Schulgemeinschaft stärken, sondern auch die Stadtgestaltung nachhaltig prägen soll. Der Entwurf der Stuttgarter Planungsgemeinschaft Oberst & Kohlmayer Generalplaner GmbH hat die Jury eines europaweiten Architekturwettbewerbs überzeugt.

Überzeugende Gestaltung und nachhaltige Planung

Der Erweiterungsbau punktet durch:

  • Nachhaltigkeit
  • Offene Lernräume
  • Durchdachte Integration in den oberen Schlossgarten
  • „Wir wollen das traditionelle Königin-Katharina-Stift erhalten“, betont die zuständige Dezernentin Isabel Fezer. Der Standort an der Kulturmeile sei ideal für eine Bildungsstätte.

    Innovative Architektur und positive Reaktionen

    Professorin Dörte Gatermann, Vorsitzende des Preisgerichts, merkt an, wie wichtig die Schülerbeteiligung bei der Bewertung war. Ihre Begeisterung für das Thema Nachhaltigkeit hatte merklichen Einfluss auf die Entscheidungsfindung.

    Vielfältige Vorteile des neuen Gebäudes

    Der Erweiterungsbau wird unter anderem folgende Einrichtungen umfassen:

    • Eine zweiteilbare Sporthalle
    • Eine Mensa
    • Räume für Musik und Ganztagsbetreuung
    • Klassen- und Fachräume
    • Sie wird auch dazu beitragen, die Versorgung mit Sportstätten im Bezirk zu verbessern.

      Wettbewerb und Zukunftsausblick

      Am Architekturwettbewerb nahmen 20 Büros teil, wobei 19 letztlich ihre Entwürfe einreichten. Die Gewinner des Wettbewerbs sind:

      • 2. Preis: Schaudt Architekten GmbH mit Planstatt Senner GmbH
      • 3. Preis: Wulf Architekten GmbH mit Koeber Landschaftsarchitektur GmbH
      • Drei Anerkennungen gingen an diverse Architekturbüros, die ebenfalls eindrucksvolle Entwürfe lieferten.

        Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2030 abgeschlossen sein, nachdem die Stadt rund 51 Millionen Euro investiert hat. Interessierte können die prämierenden Entwürfe bis zum 20. März 2025 im Eingangsbereich des Rathauses bestaunen.

        Für weitere Informationen und Details zur Zukunft des Königin-Katharina-Stifts lesen Sie die bereitgestellten Unterlagen oder kontaktieren Sie das Rathaus.

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