Einfache Sprache
Gemeinderat Waldenbuch berät über Altstadtsanierung, Solarpark Reißhalde und Glashütter Täle
Der Waldenbucher Gemeinderat behandelte am 29. September mehrere Vorhaben zur Stadtentwicklung.
Die Sitzung fand öffentlich statt.
Der Sitzungsbericht liegt im Ratsinformationssystem der Stadt vor.
Die Adresse lautet waldenbuch-sitzungsdienst.komm.one/bi.
Einwohnerfragestunde zu Verkehr und Lärm
Eine Einwohnerin fragte nach dem Zeitplan zur Fortschreibung des Lärmaktionsplans.
Sie nannte die Liebenaustraße als Beispiel für hohe Verkehrsbelastung.
Die Einwohnerin forderte dort Tempo 30.
Sie sprach auch eine Verkehrssituation an der Kreuzung Liebenaustraße und Goethestraße an.
Sie sagte, die Situation sei gefährlich.
Sie berichtete von häufigen Unfällen.
Bürgermeister Chris Nathan kündigte den Beginn an.
Er sagte, die Fortschreibung startet in einer der kommenden Sitzungen.
Die Verwaltung will den Kreuzungsbereich prüfen.
Neuer Mitarbeiter im Bauamt
Das Stellenbesetzungsverfahren im Bauamt ist abgeschlossen.
Johannes Schucker beginnt am 1. Oktober.
Er arbeitet als Architekt im Hochbauamt.
Altstadtsanierung im Sanierungsgebiet „Erweiterter Altstadtkern“
Die Verwaltung nannte im Sanierungsgebiet „Erweiterter Altstadtkern“ weitere Maßnahmen.
Die Maßnahmen sollen die Altstadt aufwerten.
Genannt wurden die Schlossbergstaffel und der Marktplatzbrunnen.
Die Verwaltung nannte auch Verbesserungen am Marktplatz.
Sie verwies außerdem auf die Aich-Terrassen im Bereich der Fußgängerbrücke Gänswiese.
Die Verwaltung zeigte auch laufende private Projekte.
Dazu zählt die Sanierung der Häuserzeile in der Vorderen Seestraße.
Genannt wurden außerdem weitere historische Gebäude.
Schlossbergstaffel
Die Schlossbergstaffel soll verbreitert werden.
Die Schlossbergstaffel soll zudem besser beleuchtet werden.
Am unteren Zugang sind Sitzmöglichkeiten vorgesehen.
Am unteren Zugang sind Bäume vorgesehen.
Für die historische Stadtbeleuchtung plant die Verwaltung ein neues Konzept.
Dieses Konzept soll abgestimmt sein.
Der Gemeinderat stimmte der Sanierung mehrheitlich zu.
Die Aufwendungen beziffert die Verwaltung voraussichtlich auf 200.000 Euro brutto.
Der Vergabebeschluss soll im Frühjahr 2027 vorbereitet werden.
Marktplatzbrunnen und Natursteinmauer
Beim Marktplatzbrunnen soll zuerst der Sanierungsbedarf untersucht werden.
Dabei prüft die Verwaltung mögliche Maßnahmen.
Der Gemeinderat stimmte der Sanierung der Natursteinmauer zu.
Die Natursteinmauer steht vor dem Gebäude Marktplatz 3.
Die Aufwendungen schätzt die Verwaltung voraussichtlich auf 70.000 Euro brutto.
Die Verwaltung soll Fördermittel des Denkmalschutzes beantragen.
Marktplatz
Der Gemeinderat billigte bauliche Verbesserungen am Marktplatz.
Die Verbesserungen sollen im eingeschränkten Umfang erfolgen.
Das Ziel ist ein offenerer und übersichtlicherer Platz.
Die Kosten schätzt die Verwaltung auf rund 40.000 Euro brutto.
Auf die Beantragung von Sanierungsfördermitteln soll verzichtet werden.
Aich-Terrassen
Im Bereich der Fußgängerbrücke Gänswiese soll an der Aich ein neuer Aufenthaltsbereich entstehen.
Der Aufenthaltsbereich soll Sitzstufen haben.
Es sollen die Anforderungen des Hochwasser- und Naturschutzes beachtet werden.
Der Gemeinderat stimmte der Gestaltung zu.
Die Verwaltung soll die Projektplanung erarbeiten.
Die Verwaltung soll die Planung mit Fachbehörden abstimmen.
Die Verwaltung soll die notwendigen Mittel ermitteln.
Für die Finanzierung sollen Mittel aus dem Haushaltsplan genutzt werden.
Diese Mittel sollen für die Sanierung der Hinteren Seestraße sein.
Die Höhe beträgt 100.000 Euro.
Fördermittel und Laufzeit des Sanierungsgebiets
Der Gemeinderat nahm den Sachstandsbericht 2026 zum Sanierungsgebiet zur Kenntnis.
Das Gebiet heißt „Erweiterter Altstadtkern“.
Die Verwaltung soll einen Erhöhungsantrag für Fördermittel stellen.
Die Vorlage nennt zudem eine Verlängerung der Laufzeit des Sanierungsgebiets.
„Solarpark Reißhalde“: Entwurf gebilligt und nächste Beteiligung beschlossen
Der Bebauungsplan „Solarpark Reißhalde“ soll eine Freiflächen-Photovoltaikanlage ermöglichen.
Die Fläche umfasst rund 6,5 Hektar.
Der Aufstellungsbeschluss lag bereits aus dem Jahr 2023 vor.
Nach der frühzeitigen Beteiligung wurde der Entwurf fortgeschrieben.
Die Verwaltung meldete 20 Stellungnahmen von Behörden.
Die Verwaltung meldete außerdem Stellungnahmen von sonstigen Trägern öffentlicher Belange.
Aus der Öffentlichkeit kamen keine Stellungnahmen.
Auch Vereine und Verbände gaben keine Stellungnahmen ab.
Die Planung sieht den Rückbau nach Aufgabe der Nutzung vor.
Fachgutachten zu Artenschutz hätten keine grundsätzlichen Hindernisse ergeben.
Fachgutachten zum Boden hätten keine grundsätzlichen Hindernisse ergeben.
Parallel ändert die Stadt den Flächennutzungsplan.
Zum Schutz der Feldlerche plant die Stadt vorgezogene Ausgleichsmaßnahmen.
Es sollen zwei Blühbrachen mit je 1.000 Quadratmetern entstehen.
Ein mehrjähriges Monitoring soll die Entwicklung der Flächen begleiten.
Die planexternen CEF-Maßnahmen sollen zwei Feldlerchen-Reviere sichern.
Die Maßnahmen sollen auf den Flurstücken 1408 und 3520 umgesetzt werden.
Der Gemeinderat fasste die Beschlüsse einstimmig.
Das Gremium stimmte den Bewertungsvorschlägen zur Zwischenabwägung zu.
Die Zwischenabwägung betrifft Stellungnahmen aus der frühzeitigen Unterrichtung.
Die frühzeitige Unterrichtung erfolgte nach Paragraph 3 Absatz 1 Baugesetzbuch.
Sie erfolgte auch nach Paragraph 4 Absatz 1 Baugesetzbuch.
Der Gemeinderat billigte den Entwurf des Bebauungsplans „Solarpark Reißhalde“.
Das Datum des Entwurfs ist der 29. September 2026.
Das Gremium billigte auch die örtlichen Bauvorschriften „Solarpark Reißhalde“.
Die Unterlagen umfassen zeichnerischen Teil.
Die Unterlagen umfassen Textteil.
Die Unterlagen umfassen außerdem Begründung.
Die Unterlagen umfassen zudem Umweltbericht.
Die Unterlagen umfassen auch Anlagen.
Der Gemeinderat beschloss die Veröffentlichung im Internet.
Die Veröffentlichung erfolgt nach Paragraph 3 Absatz 2 Baugesetzbuch.
Der Gemeinderat beschloss außerdem die Beteiligung nach Paragraph 4 Absatz 2 Baugesetzbuch