Bundespolizei am Grenzübergang Kehl-Europabrücke stellt Ausschreibung wegen Betruges fest

49-jähriger Mann kann die geforderte Geldstrafe bezahlen und vermeidet so eine 35-tägige Haftstrafe

Von Herold-Teamvor 10 Std

Am Sonntagabend, 23. August 2026, hat die Bundespolizei am Grenzübergang Kehl-Europabrücke einen 49-jährigen Mann kontrolliert. Der Beifahrer eines Fahrzeugs mit rumänischer Zulassung wies sich mit seiner Identitätskarte als rumänischer Staatsangehöriger aus.

Bei der Überprüfung seiner Daten stellten die Beamten eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Betruges fest. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen und entging damit einer 35-tägigen Haftstrafe.

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