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Bundespolizei am Grenzübergang Kehl-Europabrücke stellt Ausschreibung wegen Betruges fest
Die Bundespolizei kontrollierte am 23. August 2026 einen Mann.
Die Kontrolle fand am Grenzübergang Kehl-Europabrücke statt.
Die Kontrolle fand am Sonntagabend statt.
Die Bundespolizei war am Grenzübergang Kehl-Europabrücke im Einsatz.
Die Kontrolle betraf einen 49-jährigen Mann.
Der Mann saß im Beifahrersitz eines Fahrzeugs.
Das Fahrzeug hatte rumänische Zulassung.
Der Mann wies sich mit seiner Identitätskarte aus.
Die Identitätskarte wies ihn als rumänischen Staatsangehörigen aus.
Die Beamten überprüften die Daten des Mannes.
Bei der Überprüfung fanden die Beamten eine Ausschreibung zur Festnahme.
Die Ausschreibung nannte Betrug als Grund.
Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen.
Damit entging der Mann einer Haftstrafe.
Die Haftstrafe sollte 35 Tage dauern.