Einfache Sprache
Bundespolizei verweigert zwei Einreisen am Sonderhalt in Kehl
Die Bundespolizei kontrollierte am Sonderhalt in Kehl zwei türkische Staatsangehörige.
Die Kontrolle fand am Freitagnachmittag, dem 21. August 2026, statt.
Die Bundespolizei verweigerte beiden Männern die Einreise.
Herkunft und Ausweisdaten
Die Männer kamen nach Angaben der Behörde aus Frankreich.
Sie reisten mit einem Fernzug.
Der 52-Jährige wies sich mit seinem Reisepass aus.
Der Reisepass war nach Angaben der Bundespolizei gültig.
Der 52-Jährige hatte außerdem einen abgelaufenen italienischen Aufenthaltstitel.
Der 47-Jährige konnte sich nur mit einer zerrissenen französischen Asylbescheinigung ausweisen.
Verdacht bei der Kontrolle
Die Bundespolizei hatte in beiden Fällen den Verdacht einer versuchten unerlaubten Einreise.
Die Beamten hielten den Verdacht für möglich.
Durchsuchung und Funde
Die Bundespolizei durchsuchte den 52-Jährigen.
Dabei fanden die Beamten eine totalgefälschte bulgarische Identitätskarte.
Die Karte wies die Personalien des 47-Jährigen aus.
Bei der Durchsuchung des 47-Jährigen fanden die Beamten weitere abgelaufene Identitätsdokumente.
Die Bundespolizei fand zudem eine geringe Menge Haschisch.
Anzeigen und Rückweisung
Beide Männer erhielten mehrere Anzeigen.
Die Anzeigen betrafen unter anderem versuchte unerlaubte Einreise.
Eine weitere Anzeige betraf das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise.
Außerdem gab es eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz.
Anschließend wies die Bundespolizei die Männer nach Frankreich zurück.