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Bundespolizei bringt Migranten in Abschiebehaft – Ein Blick hinter die Kulissen

Bundespolizei bringt zwei Migranten in Haft

Die Bundespolizei bringt zwei Männer in Haft.

Ein Mann kommt aus Afghanistan.

Der andere Mann kommt aus dem Iran.

Beide Männer sind der Polizei bekannt.

Es gibt bereits Fahndungsnotierungen gegen beide Männer.

Kontrolle am Bahnhof Lindau

Am Sonntag kontrolliert die Bundespolizei im Bahnhof Lindau einen Afghanen.

Der Mann zeigt nur eine Kopie seiner Aufenthaltskarte.

Diese Karte ist abgelaufen.

Er sagt, er ist aus Bregenz eingereist.

Es gibt ein Einreiseverbot für Deutschland.

Dieses Verbot gilt bis Februar 2026.

Vorstrafen und Asylanträge

Der Afghanische Mann kommt vor langer Zeit nach Deutschland.

Er hat viele rechtliche Probleme mit dem Ausländerrecht.

Er hat auch Diebstahl begangen.

Er hat Asylanträge in Österreich und Frankreich gestellt.

Die Polizei zeigt ihn wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt an.

Der Mann kommt in die Abschiebehaftanstalt Eichstätt.

Iraner ohne Ausweis im Bahnhof Lindau-Reutin

Am Montag kontrollieren die Bundespolizisten im Bahnhof Lindau-Reutin einen Iraner.

Er hat keinen Ausweis dabei.

Auch er ist mit dem Zug aus Bregenz eingereist.

Die Polizei überprüft seine Fingerabdrücke.

Es gibt zwei Aufenthaltsermittlungen gegen den Mann.

Wiedereinreisesperre für den Iraner

Der Iraner ist 2020 als Asylbewerber in Deutschland registriert worden.

In den folgenden Jahren stellt er auch in der Schweiz und Österreich Asylanträge.

Die Polizei zeigt ihn wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt an.

Er hat eine vierjährige Wiedereinreisesperre.

Auch er kommt in die Abschiebehafteinrichtung Eichstätt.

Aufgabe der Bundespolizei

Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt die Grenze zu Österreich.

Sie überwacht 220 Grenzkilometer.

Ihr Ziel ist es, Kriminalität zu verhindern.

Sie will auch irreguläre Migration verhindern.

Die Sicherheit im Bahnverkehr ist wichtig für die Polizei.