Einfache Sprache

Ölfilm im Neckarhafen nach Schlauchplatzer

Ölunfall im Neckarhafen

Im Neckarhafen gab es einen Ölunfall.

Der Unfall war in Bad Cannstatt.

Es war am Dienstagnachmittag.

Die Feuerwehr bekam den Alarm.

Das war um 16:45 Uhr.

Was ist passiert?

Auf einem Privatgelände lief Öl aus.

Privatgelände bedeutet:

Ein Gelände gehört einer Person.

Ein Bagger hatte einen Schaden.

Ein Schlauch platzte.

Darum lief Hydrauliköl aus.

Hydrauliköl ist ein Maschinenöl.

Öl kam in den Neckar

Die Firma stoppte den Austritt.

Dann kam Regen.

Der Regen spülte das Öl in den Neckar.

So entstand ein Ölfilm.

Ein Ölfilm ist eine dünne Ölschicht.

Die Schicht war etwa 50 Quadratmeter groß.

Die Feuerwehr half schnell

Die Feuerwehr wollte das Öl stoppen.

Sie nutzte Ölvlies.

Ölvlies ist ein Stoff gegen Öl.

Er nimmt Öl auf.

Die Feuerwehr begrenzte so das Öl.

Sie dichtete auch die Stelle ab.

Das passierte an der Kaimauer.

Die Kaimauer ist eine Mauer am Wasser.

Boote und Fahrzeuge kamen zum Einsatz

Die Feuerwehr nutzte ein Feuerwehrboot.

Sie nutzte auch einen Gerätewagen.

Ein Gerätewagen ist ein Einsatzfahrzeug.

Damit konnte das Öl nicht weiterlaufen.

Eine große Ausbreitung blieb aus.

Viele Kräfte halfen mit

Es waren mehrere Kräfte im Einsatz:

  • Berufsfeuerwehr
  • Freiwillige Feuerwehr

Sie schützten die Umwelt.

Sie sicherten die Unfallstelle im Hafen.

Wichtig

Der Unfall war schnell eingedämmt.

Eingedämmt bedeutet:

Der Schaden blieb klein.

Die Feuerwehr verhinderte Schlimmeres.