33‑jähriger Mann aus dem Zollernalbkreis am 08.10.2026 in Tübingen festgenommen

33‑jähriger Mann aus dem Zollernalbkreis wegen Verdachts auf versuchten Totschlag nach schwerer Kopfverletzung eines 42‑Jährigen am 05.10.2026 in Tübingen festgenommen. Ermittlungen laufen.

Festnahme

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Am Donnerstag, dem 08.10.2026, wurde ein 33‑jähriger Mann aus dem Zollernalbkreis in Tübingen festgenommen. Der Tatverdächtige steht wegen des Verdachts des versuchten Totschlags im Zusammenhang mit einer Gewalttat am 05.10.2026, bei der ein 42‑jähriger Mann vor der Unterführung zwischen Steinlachallee und Europaplatz schwer verletzt wurde.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen erlitt das Opfer gegen 20.10 Uhr erhebliche Kopfverletzungen, die eine operative Versorgung erforderlich machten. Der Verletzte befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung.

Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte die Kriminalpolizei den 33‑jährigen Tatverdächtigen, der dem Geschädigten aus einem gemeinsamen sozialen Umfeld zumindest flüchtig bekannt war, identifizieren. Nachdem die Staatsanwaltschaft Tübingen einen richterlichen Haftbefehl erwirkte, wurde der Beschuldigte am Donnerstagmittag vom Amtsgericht Tübingen in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen. Der Beschuldigte verweigert bislang jede Aussage.

Die Ermittlungen zum Motiv und zum genauen Ablauf der Tat dauern an.

Rückfragen können an Martin Raff, Telefon 07121/942-1105, beim Polizeipräsidium Reutlingen gestellt werden. Die Pressestelle ist montags bis freitags von 7:00 bis 17:00 Uhr unter 07121/942-1111 und außerhalb dieser Zeiten unter 07121/942-2224 erreichbar. E‑Mail: [email protected].

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