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Freudenstadt beteiligt sich am Warntag mit Sirenen- und App-Test
Die Stadt Freudenstadt beteiligt sich am bundesweiten Warntag.
Der Warntag ist am Donnerstag, 10. September.
Probealarm am 10. September
Die Stadt testet um 11 Uhr mit einem Probealarm.
Der Probealarm kommt über mehrere Kanäle.
- Die Stadt nutzt Sirenen im Stadtgebiet.
- Die Stadt nutzt die App BIWAPP.
- Die Stadt informiert über die Internetseite der Stadt.
- Die Stadt nutzt digitale Anzeigetafeln im Stadtgebiet.
Um 11.45 Uhr endet der Test mit einer Entwarnung.
Ziel des Warntags
Die Stadt nennt den Warntag einen „Stresstest“ für die Technik.
Der Test soll die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme prüfen.
Der Test soll die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren.
So läuft es im Ernstfall
Im Ernstfall kündigt die Stadt weitere Informationen an.
Die Stadt nennt dafür unter anderem das Internet.
Die Stadt nennt auch digitale Medien.
Die Stadt nennt auch das Radio.
Das sagte Christoph Gerber.
Er ist Leiter des städtischen Baurechts- und Ordnungsamts.
Hinweise zur Warn-App und zum Mobilfunk
Die Stadt empfiehlt, die Warn-App BIWAPP zu installieren.
BIWAPP steht für das regionale Warn- und Informationssystem.
BIWAPP nutzen viele Städte und Gemeinden in Deutschland.
Außerdem bekommen Mobiltelefone im Mobilfunk-Netzgebiet den Probealarm.
Das passiert über „Cell Broadcast“.
Warnsignale und Rückmeldung
Die Stadt erklärt, wie wichtig die Sirenen sind.
Der einminütige Heulton warnt bei akuter Gefahr.
Der Heulton läuft an- und abschwellend.
Danach fordert die Stadt zur Information auf.
Die Stadt fordert, den Anweisungen der Behörden zu folgen.
Der einminütige Dauerton bedeutet Entwarnung.
Umfrage des Bundesamts
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe startet eine Umfrage.
Die Bevölkerung kann am 10. September ab 11 Uhr mitmachen.
Die Umfrage läuft auf der Internetseite www.warntag-umfrage.de.
Der Link bleibt bis 17. September aktiv.