Einfache Sprache
Freudenstadt erhält das Prädikat „Rosenstadt“
Auszeichnung zur Rosenstadt
Freudenstadt ist seit Freitag offiziell eine Rosenstadt.
Die Deutsche Rosengesellschaft verlieh das Prädikat am Freitag.
Der Festakt fand im Foyer des Kurhauses statt.
Oberbürgermeister Adrian Sonder nahm die Auszeichnung entgegen.
Auch Dr.
Ulrich Schanbacher nahm die Auszeichnung entgegen.
Dr.
Ulrich Schanbacher ist Vorsitzender der Schwarzwälder Rosenfreunde in Freudenstadt.
Die Präsidentin Dr.
Renate Neumann-Schäfer übergab das Prädikat.
Wofür das Prädikat vergeben wird
Die Deutsche Rosengesellschaft würdigt die Arbeit in Freudenstadt.
Die Arbeit gilt für die aktuelle Zeit.
Die Arbeit gilt für viele Jahrzehnte.
Freudenstadt pflanzt Rosen im öffentlichen Raum.
Freudenstadt pflegt Rosen im Stadtgebiet.
Freudenstadt kultiviert Rosen im Stadtgebiet.
Einordnung in Baden-Württemberg
Baden-Baden ist der Sitz der Deutschen Rosengesellschaft.
Freudenstadt ist nach Baden-Baden die zweite Rosenstadt in Baden-Württemberg.
Als dritte Kommune gehört das Rosendorf Nöggenschwiel dazu.
Nöggenschwiel liegt im Südschwarzwald.
Reaktionen von Oberbürgermeister und Rosenfreunden
Oberbürgermeister Adrian Sonder sprach von Anerkennung und Ansporn.
Er dankte der Deutschen Rosengesellschaft.
Er dankte den Schwarzwälder Rosenfreunden.
Ulrich Schanbacher führt die Schwarzwälder Rosenfreunde an.
Die Rosenfreunde begannen laut Sonder vor Jahrzehnten.
Sie legten den Freudenstädter Rosenweg von der Stadt an.
Sie führten den Rosenweg hinauf zum Kienberg.
Am Kienberg wachsen dort inzwischen viele Rosen.
Die Zahl liegt bei einer vierstelligen Menge verschiedener Sorten.
Dazu gehören Wildrosen und Edelrosensorten.
In Freudenstadt blühen außerdem Rosen an vielen Plätzen.
Die Stadt will laut Sonder weitere Rosen pflanzen.
Sonder sagte auch, das Bewerbungsverfahren habe etwas ausgelöst.
Er nannte die Stadtgemeinschaft als Bereich.
Er nannte auch den Einzelhandel als Bereich.
Er rief die Einwohner zum weiteren Pflanzen auf.
Die Einwohner sollen Rosen an sichtbaren Plätzen pflanzen.
Die Plätze sollen sich rund um die Häuser befinden.
Ulrich Schanbacher kündigte weiteres Engagement an.
Die Schwarzwälder Rosenfreunde wollen laut Schanbacher nicht nachlassen.
Schwarzwälder Rosenfreunde wollen sich dafür einsetzen.
Schanbacher sagte, die Gruppe sei sehr stolz auf das Prädikat.
Er sagte auch, die Auszeichnung und die Rosen seien ein Gewinn.
Er beschrieb das Beobachten der Natur in Jahreszeiten.
Er bezog sich dabei auf die Rose.
Aussagen der Präsidentin zur Bedeutung
Dr.
Renate Neumann-Schäfer ist Präsidentin der Gesellschaft.
Die Gesellschaft besteht seit rund 140 Jahren.
Neumann-Schäfer ermutigte Freudenstadt, das Thema weiter voranzutreiben.
Sie sagte, eine Rose werde dann zur treuen Begleiterin.
Das gelte nach dem Wurzelschlagen.
Sie sagte, Rosen überstehen harte Winter gut.
Sie sagte, Rosen überstehen heiße Sommer gut.
Sie hob hervor, dass die Prüfung sehr sorgfältig erfolgt.
Die Prüfung erfolgt auch kritisch.
Deshalb sei das Prädikat sehr begehrt.
Neumann-Schäfer sagte, das Prädikat eigne sich nicht für schnelles Marketing.
Sie sagte auch, das Thema müsse in der Stadt gelebt werden.
Das Thema müsse im Stadtbild sichtbar sein.
Veranstaltung und beteiligte Gruppen
Die Stadtkapelle Freudenstadt umrahmte die Feier.
Viele Besucher kamen zur Verleihung.
Unter den Besuchern waren Mitglieder des Gemeinderats.
Unter den Besuchern waren Mitarbeiter des städtischen Baubetriebsamts.
Die Mitarbeiter bepflanzen Grünflächen im Stadtgebiet.
Die Mitarbeiter pflegen Grünflächen im Stadtgebiet.