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Freudenstadt sucht die besten Briefkastengeschichten 2026

Hobby-Autoren können bis 31. März kreative Texte ohne KI-Unterstützung einreichen

Von Neues aus Freudenstadt09.02.26, 10:19

In diesem Artikel

SM
Sylvia Morlok
UU
Ute Ummer
AS
Adrian Sonder

In Freudenstadt laufen aktuell die Vorbereitungen für den beliebten Schreib-Wettbewerb 2026 auf Hochtouren. Halbzeit ist erreicht: Bereits zahlreiche Hobby-Autorinnen und -Autoren haben ihre Beiträge eingereicht, doch die Ausschreibung ist noch offen. Interessierte können ihre Geschichten oder Gedichte bis einschließlich 31. März einreichen.

Neustart mit bewährten Köpfen

Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb erneut von den Autorinnen Sylvia Morlok und Ute Ummer. Unterstützt wird das Projekt durch eine Kooperation mit der Stadtbücherei Freudenstadt, die auch als zentraler Sammelpunkt für die Einsendungen fungiert. Sylvia Morlok betont: "Wir würden uns aber gerne noch über mehr Einsendungen freuen, damit wir am Ende ein wirklich starkes Teilnehmerfeld mit vielen großartigen Texten haben. Nur Mut."

Motto und Teilnahmebedingungen

Das diesjährige Motto lädt zur freien Entfaltung kreativer Ideen ein: "Was ich schon immer mal schreiben wollte."

  • Teilnahmeberechtigt: Jeder – egal ob Kind oder Erwachsener
  • Kategorien: Zwei Altersstufen (Kinder, Erwachsene)
  • Formate: Geschichten oder Gedichte bis maximal 3 DIN-A4-Seiten
  • Einreichung: Ausgedruckt mit vollständiger Adresse, Telefonnummer und Altersangabe direkt in den Briefkasten der Stadtbücherei im Stadthaus am Marktplatz einwerfen
  • Der Name des Wettbewerbs, "Briefkastengeschichten", unterstreicht das klassische Einreichungsprozedere.

    Freie Wahl der Themen

    Es gibt keine thematischen oder inhaltlichen Vorgaben. Zugelassen sind sämtliche Genres – von dramatischen Liebesgeschichten, spannenden Krimis und romantischen Versen bis hin zu schwäbischen Familienstorys. Tabu sind allerdings anstößige, gewaltverherrlichende Inhalte sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beim Schreiben.

    Kurz erklärtKünstliche Intelligenz

    Künstliche Intelligenz (KI) bezeichnet Systeme oder Programme, die Aufgaben übernehmen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, beispielsweise das Verfassen von Texten. Beim Wettbewerb sind Beiträge, die mithilfe von KI entstanden sind, nicht zugelassen.

    Bewertung und Preise

    Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 31. März wird eine Jury die besten zehn Texte in jeder Altersgruppe auswählen. Oberbürgermeister Adrian Sonder überreicht den jeweils drei Erstplatzierten im Rahmen einer öffentlichen Feierstunde die Preise.

    Wichtige Hinweise zur Einreichung

    • Frist: 31. März
    • Abgabe: Papierform, ausschließlich im Briefkasten der Stadtbücherei im Stadthaus am Marktplatz
    • Beigefügte Angaben: Adresse, Telefonnummer, Altersangabe
    • Informationen zum Datenschutz der Stadt Freudenstadthttps://www.freudenstadt.de/datenschutz

      Die Stadtbücherei im Stadthaus dient als zentraler Anlaufpunkt für die kreative Herausforderung. Wer sich inspiriert fühlt, sollte nicht zögern: Die Halbzeit ist erreicht – jetzt zählt jede Stimme der Fantasie.

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