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Illegale Abfälle an Wertstoffinseln in Freudenstadt

Vermüllung an Wertstoffinseln

In Freudenstadt wird nach Angaben der Stadt regelmäßig Müll abgestellt.

Der Müll gehört dort nach Ansicht der Stadt nicht hin.

Die Stadt sorgt nach eigenen Angaben mit großem Aufwand für Sauberkeit.

Ort und Anlass der Reinigungstour

Die Stadt nennt als Grund auch Verbesserungen nach dem Abzug.

Zuletzt fuhr Oberbürgermeister Adrian Sonder erneut los.

Er fuhr mit Mitarbeitern des Baubetriebsamts.

Der Oberbürgermeister wollte sich ein eigenes Bild von Zuständen machen.

Die Stadt beschreibt die Tour als Reinigungstour.

Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Welche Abfälle finden Mitarbeiter an den Containerplätzen

Die Stadt nennt zahlreiche Abfälle an den Containerstandorten.

Die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebsamts fanden nach Angaben der Stadt immer wieder Kartons.

Sie fanden nach Angaben der Stadt auch alte Kleider.

Sie fanden nach Angaben der Stadt auch Hausmüll.

Sie fanden nach Angaben der Stadt auch Gewerbeabfälle.

Sie fanden nach Angaben der Stadt auch leere Batterien.

Sie fanden nach Angaben der Stadt auch Sperrmüll.

Außerdem fanden sie nach Angaben der Stadt diesmal sogar einen Fahrradrahmen.

Nach Angaben der Stadt stehen an den Standorten nur Recyclingcontainer.

Recyclingcontainer sind für Altglas und Papier.

Nach Angaben der Stadt stehen dort auch Kartonagen bereit.

Ein Schild hängt nach Angaben der Stadt direkt neben den Abfallbergen.

Das Schild nennt Hinweise, was dort entsorgt werden darf.

Das Schild nennt Hinweise, was dort nicht entsorgt werden darf.

Reaktion von Oberbürgermeister Sonder

Adrian Sonder äußerte sich nach Angaben der Stadt kritisch.

Er sagte, der Eindruck sei nicht sehr einladend.

Er dankte nach seinen Worten den Mitarbeitern des Baubetriebsamts.

Er sagte, Tiefen Respekt für die Mitarbeiter sei angebracht.

Er sagte, die Stadt könne diesen Zustand nicht hinnehmen.

Begleitung und wöchentliche Kontrollfahrten

Siegmund Kläger und Muhamet Berisha begleiteten den Oberbürgermeister auf der Tour.

Die Stadt nennt als Aufgabe von Kläger und Berisha wöchentliche Kontrollen.

Nach Angaben der Stadt fahren beide jede Woche alle Containerplätze an.

Sie prüfen nach Angaben der Stadt die Standorte auf Vermüllungen.

Sie säubern nach Angaben der Stadt die Plätze nach jeder Fahrt.

Sie schleppen und fegen nach Angaben der Stadt jedes Mal Abfälle zusammen.

Die Menge liegt nach Angaben der Stadt zwischen einer und zwei Tonnen.

Kläger sagte nach Angaben der Stadt: Heute sei es noch einigermaßen.

Er sagte weiter, nach den Schulferien sehe es anders aus.

Sein Kollege sagte nach Angaben der Stadt: Nach den Schulferien sind viele wieder zu Hause.

Kosten für die Stadt und Arbeitsaufwand

Nach Angaben der Stadt kostet die Beseitigung des Abfalls Geld.

Die Stadtverwaltung sagt, die Steuerzahler müssten diese Kosten tragen.

Die Stadt nennt als Beispiel zwei Mitarbeiter für die Beseitigung.

Nach Angaben der Stadt arbeiten diese zwei Mitarbeiter jede Woche zwei Tage dafür.

Nach Angaben der Stadt fahren sie mit dem Müll zur Kreismülldeponie.

Zusätzlich nennt die Stadt Betriebskosten für den Lastwagen.

Ziele des Baubetriebsamts

Gabriele Zürn ist Leiterin des Baubetriebsamts.

Sie sagte nach Angaben der Stadt, die Arbeitszeit wäre lieber für Grünanlagen gedacht.

Sie sagte, das Baubetriebsamt habe genug zu tun.

Beschwerden und Kritik aus der Politik

Nach Angaben der Stadt gibt es regelmäßig Beschwerden und Hinweise zur Vermüllung.

Die Stadt nennt außerdem Kritik aus dem Gemeinderat.

Passanten äußerten nach Angaben der Stadt ihr Unverständnis.

Die Passanten reagierten auf das Verhalten in Teilen der Einwohnerschaft.

Die Passanten äußerten nach Angaben der Stadt auch Kritik an Betrieben.

Die Passanten finden es nach Angaben der Stadt gut.

Gut finden sie, dass der Oberbürgermeister selbst aufräumt.

Sie fanden es gut, dass er zu Schaufel und Besen greift.

Plan und Aufruf an die Einwohnerschaft

Adrian Sonder sagte nach Angaben der Stadt, die Stadt könne diese Situation nicht akzeptieren.

Er begründete seine Aussage mit vielen Touristen und Tagesgästen.

Er sagte, die Stadt werde sich überlegen, was sie dagegen tun könne.

Er rief die Einwohnerschaft auf, die Regeln einzuhalten.

Er sagte, das Erscheinungsbild der Stadt gehe alle an.

Er sagte, es gehe außerdem um Respekt.

Er sagte, der Umgang mit der Stadt sei keine Aufgabe nur der Verwaltung.

Er sagte, es sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Die Stadtverwaltung wolle nach eigenen Angaben weiter am Thema arbeiten.

Die Stadt wolle mit beteiligten Partnern nach Wegen suchen.

Die Stadt wolle die Zustände verbessern.

Nach Angaben der Stadt wäre die einfachste und günstigste Lösung Regel-Einhaltung.

Regel-Einhaltung durch alle.

Schlussbemerkung zur Sauberkeit

Adrian Sonder sagte abschließend, Sauberkeit und Ordnung hätten einen Preis.

Er sagte, man werde diesen Preis an den städtischen Ausgaben sehen.

Bildbeschreibung: Machten gemeinsam sauber: Muhamet Berisha, Oberbürgermeister Adrian Sonder und Siegmund Kläger.