Einfache Sprache

Oberbürgermeister Adrian Sonder hospitiert in städtischen Dienststellen

Freudenstadt setzt die Reihe von Hospitanzen fort.

Oberbürgermeister Adrian Sonder hospitierte in der Ferienzeit weiter.

Er besuchte Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadtverwaltung.

Die Stadt nannte vier Termine für die Hospitanzen.

Danach läuft der tagespolitische Betrieb wieder stärker an.

Sonder sagte, die Hospitanzen helfen bei der Steuerung der Stadt.

Er will verstehen, wie die Stadtverwaltung auf allen Ebenen funktioniert.

So will Sonder gute organisatorische und politische Entscheidungen treffen.

Er will außerdem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser kennenlernen.

Er will sie an ihren Arbeitsplätzen erleben.

Dort geben sie täglich ihr Bestes für Einwohner und Gäste.

Hospitanz im Panoramabad

Der Auftakt fand im Panoramabad statt.

Sonder besuchte das Panoramabad für mehrere Stunden.

Er machte sich mit dem Betriebsablauf vertraut.

Er erlebte ein KI-gestütztes System im Testfall.

Das System unterstützt die Badeaufsicht, so die Mitteilung.

Das System schlägt auf eine Uhr am Handgelenk Alarm.

Der Alarm erfolgt, sobald ein Verdacht besteht.

Der Verdacht betrifft ein mögliches Ertrinken einer Person.

Sonder bezeichnete die Technik als gute Unterstützung.

Er sagte, sie könne im Ernstfall helfen, Leben zu retten.

Er arbeitete außerdem an der Pano-Kasse.

Er sagte, er half dabei mit seinen fließenden Französischkenntnissen.

Gäste aus Frankreich fragten nach Tarifen.

Sonder leitete daraus ein weiteres Potenzial ab.

Er sagte, bei Besuchern aus Frankreich gebe es noch Potenzial.

Er sagte, die Grenze sei nicht weit.

Er sagte, man könne möglicherweise weitere Besucherpotenziale heben.

Besuch in Tourist-Information und Besucherzentrum

Am folgenden Tag besuchte Sonder die Tourist-Information am Marktplatz.

Er besuchte auch das Besucherzentrum auf dem Kniebis.

Die Freudenstadt Tourismus betreibt dort eine Dienststelle.

Die Dienststelle liegt kurz vor der Alexanderschanze.

Sie gilt laut Mitteilung als höchstgelegene Dienststelle der Stadt.

In diesem Bereich herrscht derzeit Hochbetrieb.

Benedikt Hillerkuß berät die Besucher täglich mit seinem Team.

Teamleiterin Annika Krause arbeitet ebenfalls dort.

Das Team bedient täglich 200 bis 250 Gäste.

Die meisten Gäste fragen nach Informationen.

Viele Gäste fragen nach Karten für Rad- oder Wandertouren.

Die große Fensterfront zeigte Grinde und Liftanlage.

Auch das Schwarzwald-Panorama war zu sehen.

Sonder beschrieb diesen Blick als großartig.

Er sieht dort nach eigener Einschätzung weitere Möglichkeiten.

Er will das Angebot etwa beim Thema Wald und Tourismus nachschärfen.

Abschluss an der Stadtkasse

Am Freitag besuchte Sonder zum Ausklang die Stadtkasse.

Er betonte die sorgfältige Arbeit in der Stadtkasse.

Er nannte Aufgaben zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs.

Er nannte auch das Mahnwesen als Aufgabe.

Er nannte außerdem die Sicherung der Liquidität der Stadt.

Sonder sagte, diese Arbeit sei anspruchsvoll.

Er sagte, dafür brauche man Fingerspitzengefühl für Menschen.