Einfache Sprache

„geSICHTet“: Gespräche und Kunst für von Wohnungslosigkeit betroffene Frauen

Das Projekt „geSICHTet“ richtet sich an von Wohnungslosigkeit betroffene Frauen.

Der Verein Kalliope führt „geSICHTet“ durch.

Die Bürgerstiftung St.

Andreas unterstützt das Projekt.

Das ist in der Förderperiode 2026 und 2027.

Die Bürgerstiftung St.

Andreas stellt in loser Reihenfolge geförderte Projekte vor.

Das Projekt startete im Januar dieses Jahres.

Das teilten die Projektverantwortlichen laut Bericht mit.

„geSICHTet“ startete nach einem Jahr Vorlaufzeit für die Strategieentwicklung.

Das Vorhaben nennen die Projektverantwortlichen „Strategieentwicklung“.

Franziska Kuen leitet das Projekt laut Bericht.

Zum Team gehören außerdem Lara Süß.

Zum Team gehören außerdem Jasmin Walter.

Zum Team gehören außerdem Hannah Monninger.

Alle vier arbeiten laut Bericht im künstlerischen Bereich.

„geSICHTet“ lädt Frauen in einen geschützten Rahmen zum Austausch ein.

Die Frauen sollen miteinander ins Gespräch kommen.

Die Frauen sollen Fragen rund um das Gesehenwerden künstlerisch bearbeiten.

Kunst, Kultur und Selbstwertgefühl

Die Initiatorinnen nennen einen Kontakt als Anstoß für das Projekt.

Der Kontakt betraf den AGJ-Fachverband für Prävention und Rehabilitation.

Das ist in der Erzdiözese Freiburg.

Der Kontakt führte zum Projekt „ELLEfriede“.

„ELLEfriede“ unterstützt wohnungslose Frauen.

„ELLEfriede“ unterstützt auch von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen.

Das Ziel lautet, Kunst und Kultur mit politischen Themen zu verbinden.

Das Ziel lautet auch, Kunst und Kultur mit gesellschaftlichen Themen zu verbinden.

Die Projektleiterinnen wollen einen geschützten Raum schaffen.

In dem Raum sollen die Frauen Leichtigkeit zurückgewinnen.

In dem Raum sollen die Frauen Kreativität zurückgewinnen.

In dem Raum sollen die Frauen Freude zurückgewinnen.

Die Projektleiterinnen wollen außerdem Raum für eigene Ideen ermöglichen.

Lara Süß sagte, die Frauen könnten Zeit haben.

Lara Süß sagte, die Frauen könnten Raum haben.

Die Frauen sollen eigene Gedanken entwickeln können.

Die Frauen sollen eigene Kompetenzen zeigen können.

Die Frauen sollen jenseits defizitärer Beschreibungen schöpferisch tätig sein.

So können die Frauen laut Bericht Fähigkeiten entdecken.

So können die Frauen laut Bericht Stärken entdecken.

So können die Frauen laut Bericht wieder Selbstwertgefühl entwickeln.

Workshops und erste Ergebnisse

Im März dieses Jahres gab es einen Workshop.

Im Mai dieses Jahres gab es einen Workshop.

Im Juni dieses Jahres gab es einen Workshop.

Aus den Workshops entstanden unter anderem Masken.

Franziska Kuen erinnerte sich an eine Idee einer betroffenen Frau.

Die betroffene Frau habe die Idee für eine Maske gegeben.

Franziska Kuen sagte, die Frau habe eine Maske gebraucht.

Die Arbeiten brachten laut Bericht neue Fragen hervor.

Es ging um Veränderungen durch das Tragen einer Maske.

Es ging auch darum, was das in den Beteiligten auslöst.

Etwa 80 Frauen wurden bisher erreicht

Die Projektangaben nennen bislang etwa 80 erreichte Frauen.

Diese Frauen kommen aus unterschiedlichen Hintergründen.

Zu den Formaten gehört ein Workshop bei „ELLEfriede“.

Zu den Formaten gehört ein Workshop an der Volkshochschule.

Zu den Formaten gehört ein Angebot in der Info-Tanke.

Zu den Formaten gehört ein kreativer Impuls.

Der Impuls fand im Rahmen von „Miteinander heimisch werden“ statt.

„Miteinander heimisch werden“ ist ein Abend für Frauen aller Nationen.

Der Impuls fand im Institut für deutsche Sprache statt.

Finanzierung und Kooperationspartner

„geSICHTet“ wird durch Fördergelder finanziert.

„geSICHTet“ wird außerdem durch Spenden der Bürgerstiftung St.

Andreas unterstützt.

Weiterhin unterstützt die Gleichstellungsstelle der Stadt Offenburg das Projekt.

Die Mikroprojektförderung der Stadt Offenburg unterstützt das Projekt.

Die Mikroprojektförderung erfolgt im Rahmen des Sanierungsgebietes Bahnhof-Schlachthof.

Auch Initiativen der Aktionswoche „Armut bedroht alle“ unterstützen das Projekt.

Die Volksbank eG Gestalterbank unterstützt das Projekt laut Bericht.

Die Projektleiterinnen bedanken sich bei Kooperationspartnern.

  • Die Projektleiterinnen nennen die Info-Tanke im Sanierungsgebiet Bahnhof-Schlachthof.
  • Die Projektleiterinnen nennen die Volkshochschule Offenburg.
  • Die Projektleiterinnen nennen die Gleichstellungsstelle der Stadt Offenburg.
  • Die Projektleiterinnen nennen Initiativen der Aktionswoche „Armut bedroht alle“ 2026.
  • Die Projektleiterinnen nennen „ELLEfriede“ als Anlauf- und Beratungsstelle.
  • „ELLEfriede“ gehört laut Bericht zum AGJ Fachverband für Prävention und Rehabilitation.
  • „ELLEfriede“ gehört laut Bericht zur Erzdiözese Freiburg e. V.
  • Die Projektleiterinnen nennen das Integrationsmanagement und Integrationsbüro der Stadt Offenburg.
  • Die Projektleiterinnen nennen den Förderverein Pflasterstube Ortenau e. V.

Ausstellung und Termin

Die Verantwortlichen planen eine Ausstellung im Rahmen der Armutswoche.

Die Verantwortlichen suchen dafür noch einen Raum in der Innenstadt.

Der Raum soll mindestens 50 Quadratmeter groß sein.

Die Verantwortlichen planen die Vernissage für den 12. Oktober.

Kontakt

Interessierte können sich an Franziska Kuen wenden.

Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].