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Neubau der Mühlbachbrücke: Sechs Fertigteile für weiteren Bauabschnitt

Neubau der Mühlbachbrücke geht weiter voran

Beim Neubau der Mühlbachbrücke in der Wasserstraße ist ein Bauabschnitt abgeschlossen.

Sechs Fertigteile wurden dabei eingebaut.

Der Neubau soll im Dezember freigegeben werden.

Warum die Brücke neu gebaut wird

Die ursprüngliche Mühlbachbrücke wurde 1910 gegründet.

Sie stand auf normalem Fundament.

Die Pressemitteilung nennt neue Anforderungen bei Tragfähigkeit und Verkehrssicherheit.

Das Bauwerk erfüllte die Standards nach Angaben der Pressemitteilung nicht.

Das zu niedrige Geländer betraf besonders Fußgängerinnen und Fußgänger.

Abbruch und neue Gründung

Der Abbruch des historischen Bauwerks begann im August des vergangenen Jahres.

Der Neubau wird künftig auf Bohrpfählen gegründet.

Bohrpfähle sind Pfähle, die im Boden gebohrt und gegründet werden.

Die neue Gründung macht das Bauwerk sicherer und haltbarer.

Die Bauausführung wird dabei aufwändiger.

Im Vorfeld nicht erkundete Bauwerksreste müssen dabei durchbohrt werden.

Im Untergrund fanden die Bauleute immer wieder Fundamentreste.

Sie fanden auch alte Bachmauern.

Sie fanden außerdem mit Teer belastetes Material.

Entfernung alter Sicherungen und weitere Verzögerungen

Die historische Absicherung der Baugruben bestand aus Holzpfählen.

Die Absicherung bestand auch aus Weidenmatten.

Die Bauleute mussten diese Absicherung entfernen.

Zusätzliche Verzögerungen entstanden bei der neuen Baugrubensicherung.

Vor dem Einbau mussten Versorgungsleitungen aus dem Bereich entfernt werden.

Dabei kamen immer wieder unkartierte Kabel und Rohre zum Vorschein.

Unkartierte Leitungen waren zuvor nicht bekannt.

Nach Angaben der Mitteilung dauerte die Prüfung auf Funktion.

Nach Angaben der Mitteilung dauerte die Prüfung auf Zweck lange.

Die Sicherung der Baugruben musste deshalb auch umgeplant werden.

Auslöser waren abweichende Tiefenlagen verschiedener Leitungen.

Arbeiten bis zur Freigabe

Die Brückenteile bilden die Fahrbahn.

Die Brückenteile wurden seit Mitte August eingebaut.

Die Brückenteile müssen nun noch verbunden werden.

Die Verbindung erfolgt mit Bewehrung und Beton auf der Oberseite.

Parallel dazu montieren die Versorgungsunternehmen Leerrohre.

Die Leerrohre sind für Stromleitungen vorgesehen.

Die Leerrohre sind auch für Telefon vorgesehen.

Sie sind außerdem für das Parkleitsystem vorgesehen.

Die Leerrohre sind auch für die Gasversorgung vorgesehen.

Nach Abschluss dieser Arbeiten verbinden die Bauleute die Rückseiten der Fertigteile mit Beton.

Danach können die Baugruben so weit verfüllt werden.

Die Verfüllung erlaubt Arbeiten an den Versorgungsleitungen in der Straße.

Zeitplan für Straßenbau und Freigabe

Voraussichtlich im Oktober beginnen die Straßenbauarbeiten.

Im Anschluss daran kann die Brücke freigegeben werden.

Nach dem derzeitigen Stand soll die Freigabe im Dezember erfolgen.