Offenburg fördert Obstbäume und heimische Sträucher

Offenburgs Obstbaum-Sammelaktion startet am 19. Oktober: Bestellungen sind bis 25. Oktober möglich. Abholung und Bezahlung erfolgen am 28. November.

Von Offenburgs Redaktion1 Min. Lesezeit

Wer einen hochstämmigen Obstbaum für den eigenen Garten bestellen möchte, kann sich ab dem 19. Oktober an der Sammelaktion der Stadt Offenburg, der Technischen Betriebe Offenburg sowie der Gemeinden Hohberg und Achern beteiligen. Zusätzlich werden heimische Sträucher angeboten, die die Artenvielfalt im Garten fördern sollen.

Bestellungen müssen bis Sonntag, 25. Oktober, eingehen. Eine telefonische Bestellung ist nicht möglich. Für Obstbäume gilt eine Obergrenze von zehn Stück pro Haushalt. Bei Sträuchern können höchstens drei Exemplare je Art und insgesamt maximal 24 Stück bestellt werden.

Abholung am 28. November

Die bestellten Bäume samt Holzpfahl und Schnur sowie die Sträucher werden am Samstag, 28. November, zwischen 8 und 11 Uhr ausgegeben. Abholort sind die Technischen Betriebe Offenburg (TBO), Kinzigstraße 3. Die Bestellerinnen und Besteller müssen die Ware zu diesem Termin ohne weitere Benachrichtigung abholen und bar bezahlen.

Für einen Obstbaum samt Pfahl und Schnur zahlen Bürgerinnen und Bürger höchstens 25 Euro; den restlichen Einkaufspreis übernimmt die Stadt. Ein wurzelnackter Strauch mit drei bis fünf Trieben kostet 2,50 Euro. Den verbleibenden Anteil übernimmt die Abteilung Stadtentwicklung.

Obstsorten und Sträucher

Bei den Obstbäumen stehen Äpfel, Birnen, Süßkirschen, Reneklode und Zwetschge zur Auswahl. Das Angebot umfasst unter anderem die Apfelsorten „Brettacher“, „Gewürzluiken“ und „Kaiser Wilhelm“ sowie die Kätzchenweide, den Weißdorn und die Kornelkirsche als Sträucher. Die Sorten wurden nach ökologischem Mehrwert und gestalterischer Wirkung ausgewählt.

Für Informationen zur Aktion ist die Abteilung 5.1 Grünflächen und Umweltschutz der Stadt Offenburg unter 0781/82-2380 erreichbar. Rückfragen können außerdem per E-Mail an Wolfram Reinhard unter [email protected] oder Stefanie Birk unter [email protected] gerichtet werden. Eine Online-Bestellung ist laut Stadt ebenfalls vorgesehen; als Zugang nennt die Mitteilung einen QR-Code.

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