Einfache Sprache
Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention in Wertheim befasst sich mit Schutz vor sexueller Gewalt
Der Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention in Wertheim tauschte sich regelmäßig aus.
Der Arbeitskreis tat dies im Wertheimer Rathaus.
Der Arbeitskreis befasste sich mit aktuellen Themen der Präventionsarbeit.
Der Arbeitskreis befasste sich auch mit dem Kinderschutz.
Der Arbeitskreis befasste sich außerdem mit der Suchtberatung.
Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik nahmen teil.
Auch die Polizei war bei der Sitzung vertreten.
Stadtverwaltung und Fachleute aus der Kinder- und Jugendarbeit nahmen teil.
Beratungsstellen waren ebenfalls im Gremium vertreten.
Die Runde wurde von Fachbereichsleiterin Ina Nolte geleitet.
Schutz vor sexueller Gewalt als Schwerpunktthema
Lena Schenkel stellte zu Beginn die Arbeit der Kontaktstelle vor.
Die Kontaktstelle ist gegen sexuelle Gewalt.
Die Kontaktstelle gehört zum Caritasverband im Tauberkreis.
Das Thema stand als Schwerpunkt auf der Tagesordnung.
Die Stadt ordnete den Schwerpunkt dem Beteiligungsformat „Jugend trifft Politik“ zu.
Jugendliche sprachen das Thema dort an.
Der Leitgedanke lautete „Mein Körper, meine Regeln“.
Die Stadt sagte, Jugendliche zeigen damit Aufklärung.
Die Stadt sagte, Jugendliche zeigen damit Selbstbestimmung.
Die Stadt sagte, Jugendliche zeigen damit Schutz vor Grenzverletzungen.
Schenkel stellte Beratungsangebote vor.
Schenkel stellte auch Unterstützungsangebote vor.
Die Angebote richteten sich an Betroffene.
Die Angebote richteten sich an Angehörige.
Die Angebote richteten sich an Fachkräfte.
Schenkel stellte auch Präventionsmaßnahmen vor.
Schenkel hob die Bedeutung des Schutzes hervor.
Es geht um Kinder und Jugendliche.
Der Schutz betrifft sexuelle Gewalt.
Ausstellung „Echt Klasse“ am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium
Stephanie Eck berichtete über die Ausstellung „Echt Klasse“.
Eck arbeitet als Schulsozialarbeiterin am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium.
Die Ausstellung kommt wegen des 40-jährigen Bestehens an das Gymnasium.
Der Aktionskreis heißt Sucht- und Gewaltprävention.
Außerdem heißt er Sicherheit und Gesundheitsförderung.
Der Aktionskreis gehört zum Main-Tauber-Kreis.
Die Ausstellung ist vom 12. Oktober bis zum 4. November zu Gast.
Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium ist der Veranstaltungsort.
Die Ausstellung richtet sich an Kinder und Jugendliche.
Die Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse.
Die Zielgruppe sind auch Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse.
Die Zielgruppe sind auch Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse.
Die Zielgruppe sind auch Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse.
Die Ausstellung vermittelt altersgerechte Inhalte zur Selbstbestimmung.
Die Ausstellung vermittelt altersgerechte Inhalte zum Setzen persönlicher Grenzen.
Die Ausstellung vermittelt altersgerechte Inhalte zum Schutz vor sexuellem Missbrauch.
Kinder und Jugendliche sollen an sechs Stationen sensibilisiert werden.
Die Sensibilisierung soll den Schutz vor sexuellen Übergriffen stärken.
Suchtberatung schildert aktuelle Entwicklungen
Rouven Müller berichtete über einen weiteren Schwerpunkt.
Er arbeitet in der Suchtberatung im Main-Tauber-Kreis.
Die Suchtberatung ist eine Anlaufstelle für Suchtgefährdete.
Die Suchtberatung ist auch für Suchtkranke zuständig.
Die Suchtberatung richtet sich zudem an Angehörige.
Müller schilderte aktuelle Entwicklungen beim Drogenkonsum.
Er wies auf den Straßenpreis von Kokain hin.
Der Straßenpreis von Kokain sei gesunken.
Der Straßenpreis sei in den vergangenen Jahren gesunken.
Nach Müllers Darstellung erhöhte der niedrigere Preis den Konsum.
Müller sagte außerdem, es werde vermehrt Mischkonsum beobachtet.
Beim Mischkonsum werden verschiedene Substanzen kombiniert.
Müller betonte zudem Risiken legaler Suchtmittel.
Er nannte Alkohol als Beispiel für ein legales Suchtmittel.
Er nannte Nikotin als Beispiel für ein legales Suchtmittel.
Müller sagte, diese Risiken dürften nicht unterschätzt werden.
Müller forderte frühzeitige Aufklärung.
Er forderte einen offenen Dialog mit Jugendlichen.
Er nannte eine enge Zusammenarbeit als wichtig.
Die Zusammenarbeit soll zwischen Schule, Jugendhilfe und Polizei erfolgen.
Arbeitskreis als Vernetzungsplattform
Die Stadt stellte die Aufgabe des Arbeitskreises dar.
Der Arbeitskreis dient als Plattform für die Vernetzung.
Es vernetzt Akteurinnen und Akteure.
Die Akteurinnen und Akteure kommen aus Schulen.
Die Akteurinnen und Akteure kommen aus der Jugendhilfe.
Die Akteurinnen und Akteure kommen aus Beratungseinrichtungen.
Die Akteurinnen und Akteure kommen aus dem Gesundheitswesen.
Die Akteurinnen und Akteure kommen aus der Verwaltung.
Die Stadt sagte, der regelmäßige Austausch helfe bei sensiblen Themen.
Die Stadt nannte Suchtprävention als Beispiel für ein sensibles Thema.
Die Stadt nannte den Kinderschutz als Beispiel für ein sensibles Thema.
Die Stadt nannte sexuelle Gewalt als Beispiel für ein sensibles Thema.
Die Stadt sagte, die Themen seien oft komplex.
Der Austausch soll Herausforderungen frühzeitig gemeinsam angehen.
Der Austausch soll Informationen bündeln.
Der Austausch soll gemeinsame Handlungsansätze weiterentwickeln.