Bollschweil nimmt am Fußverkehrs-Check 2026 teil

Bollschweil nimmt am Fußverkehrs-Check 2026 des Landes teil. Im Fokus steht, wie sich die Ortsmitte trotz der trennenden L 122 sicherer und barrierefreier gestalten lässt.

Von Redaktion Bollschweil1 Min. Lesezeit
Generisches Schutznetz neben einem nicht identifizierbaren Verkehrsweg. KI-Symbolbild.

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild

Bollschweil ist für den Fußverkehrs-Check 2026 des Landes Baden-Württemberg ausgewählt worden. In dem Verfahren sollen Bürgerinnen und Bürger, Politikexterner Link, öffnet ein neues Fenster und Verwaltung die Bedingungen für den Fußverkehr vor Ort untersuchen und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten entwickeln. Der Schwerpunkt liegt auf den Ortsmitten.

Bei dem Check werden Stärken und Schwächen der Fußwege erfasst. Ziel ist es, Ideen für eine attraktivere, sicherere und barrierefreiere Fußverkehrsinfrastruktur zu erarbeiten. Die Gemeinde will dabei unter anderem prüfen, wie die beiden Seiten der Ortsmitte besser verbunden und die Aufenthaltsqualität erhöht werden können.

Als Herausforderung nennt Bürgermeister Jörg Wagner die Landstraße L 122, die mitten durch Bollschweil führt und die Ortsmitte teilt. Zentrale Einrichtungen wie Rathaus, Kirche, Arztpraxis und Grundschule liegen in diesem Bereich. An der gesamten Ortsdurchfahrt gibt es laut Gemeinde eine einzige ampelgesicherte Querungsmöglichkeit.

Die Teilnahmeurkunden wurden am 6. Oktober 2026 bei einer Auftaktveranstaltung in Stuttgart von Staatssekretär Raimund Haser überreicht. Der Fußverkehrs-Check soll dazu beitragen, die Situation vor Ort gemeinsam zu bewerten und Ansätze für Verbesserungen zu entwickeln.

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