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Arbeitslosigkeit im Landkreis Biberach im August 2026: Quote bei 3,1 Prozent
Arbeitslosigkeit im Landkreis Biberach steigt im August 2026
Im Landkreis Biberach stieg die Arbeitslosenquote im August 2026.
Die Quote stieg auf 3,1 Prozent.
Das geht aus einer aktuellen Mitteilung hervor.
Im August 2026 wurden 3.823 Arbeitslose gezählt.
Das sind 332 mehr als im Juli 2026.
Das sind 203 mehr als vor einem Jahr.
Im Vormonatsvergleich stieg die Arbeitslosenquote von 2,8.
Im Vormonatsvergleich stieg die Arbeitslosenquote auf 3,1 Prozent.
Im August 2025 lag die Arbeitslosenquote bei 2,9.
Im August 2025 lag die Arbeitslosenquote bei 2,9 Prozent.
Der Landkreis Biberach bleibt laut den Angaben der Kreis.
Der Landkreis Biberach bleibt mit der niedrigsten Arbeitslosenquote.
Das gilt für alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg.
Der Alb-Donau-Kreis folgt mit einer Quote von 3,3 Prozent.
Unterschiede bei Agentur für Arbeit und Jobcenter
Bei der Agentur für Arbeit wurden im August 2026 2.202 Arbeitslose registriert.
Die Agentur für Arbeit betreut überwiegend Kurzzeitarbeitslose.
Das entspricht einem Plus von 276 Personen gegenüber Juli 2026.
Das entspricht einem Anstieg von 327 Personen gegenüber dem Vorjahr.
Beim Jobcenter wurden im August 2026 1.621 Arbeitslose gezählt.
Das Jobcenter betreut Personen mit Anspruch auf Grundsicherungsgeld.
Im Vergleich zu Juli 2026 stieg die Zahl um 56.
Im Vergleich zu Juli 2026 stieg die Zahl um 56 Personen.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl um 124.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl um 124 Personen.
Grundsicherungsgeld und soziale flankierende Unterstützung
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften mit Anspruch auf Grundsicherungsgeld sank im August 2026.
Gegenüber Juli 2026 sank sie um eine.
Gegenüber Juli 2026 sank sie um 2.301 Haushalte.
Gegenüber August 2025 sank die Zahl um 198 Haushalte.
Das entspricht 7,9 Prozent.
Im August 2026 bezogen insgesamt 4.676 Bürgerinnen und Bürger Grundsicherungsgeld.
Das waren 12 Personen mehr als im Juli 2026.
Das waren 498 Personen weniger als vor einem Jahr.
Zur Integration in den ersten Arbeitsmarkt wurden 250 Personen unterstützt.
Die Unterstützung erfolgte über soziale flankierende Leistungen.
Dazu gehörten Kinderbetreuung.
Dazu gehörten psychosoziale Betreuung.
Dazu gehörten Beratungen zu Sucht.
Dazu gehörten Beratungen zu Schuldnern.
Im Vormonat wurden 389 Personen unterstützt.