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„Autofrei zu Kita und Schule“ im Landkreis Donau-Ries 2026

Im Landkreis Donau-Ries läuft vom 23. September bis 2. Oktober 2026 erneut.

Die Aktion heißt „Autofrei zu Kita und Schule“.

Kita-Kinder sollen den Weg zur Einrichtung möglichst ohne Auto zurücklegen.

Schülerinnen und Schüler sollen den Weg zur Schule ebenfalls möglichst ohne Auto zurücklegen.

Eltern sollen Kinder dabei in dem Zeitraum motivieren.

Die Aktion nutzt Wege zu Fuß als Möglichkeit.

Die Aktion nutzt Wege mit dem Fahrrad als Möglichkeit.

Die Aktion nutzt Wege mit dem Tretroller als Möglichkeit.

Die Aktion nutzt Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln als Möglichkeit.

Ziele der Aktion

Die Aktion soll den Verkehr vor Kitas und Schulen reduzieren.

Die Aktion soll die Sicherheit im Umfeld der Einrichtungen verbessern.

Gerade zu Beginn und am Ende entstehen laut Mitteilung oft Elterntaxis.

Elterntaxis sind Fahrten mit dem Auto direkt vor die Einrichtung.

Laut Mitteilung werden diese Situationen dadurch häufig unübersichtlich.

Laut Mitteilung entstehen dadurch auch gefährliche Situationen.

Teilnehmende Einrichtungen und Zahl der Kinder

Mehr als 10.000 Kinder nehmen an der Aktion teil.

Diese Zahl nennt der Landkreis.

Die Kinder kommen aus 50 Kindertageseinrichtungen.

Außerdem nehmen 33 Grund- und Mittelschulen teil.

Zwei Realschulen nehmen an der Aktion teil.

Ein Gymnasium nimmt an der Aktion teil.

Begründung des Landkreises

Der Landkreis sagt, nachhaltige Mobilität beginnt bereits im Kindesalter.

Der Landkreis sagt auch, jedes Kind kann einen Beitrag leisten.

Landrat Michael Dinkelmeier unterstützt die Aktion.

Er betont selbstständige Wege der Kinder.

Er sagt, der Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad stärkt.

die Gesundheit.

Er sagt, der Schulweg fördert die Selbstständigkeit.

Er sagt, der Schulweg schafft Selbstvertrauen.

Er sagt, der Schulweg entwickelt nachhaltiges Denken.

Er sagt, die Aktion soll Kita- und Schulweg dauerhaft ohne Elterntaxi.

anregen.

Vorteile ohne Auto

Der Landkreis nennt mehr Bewegung als Vorteil.

Der Landkreis nennt wacheres Ankommen in Kita und Schule als Vorteil.

Der Landkreis nennt mehr Selbstständigkeit als Vorteil.

Der Landkreis nennt auch die Schonung von Umwelt und Klima als Vorteil.

Der Landkreis nennt weniger Stress für Familien als Vorteil.

Der Landkreis nennt geringere Kosten für Familien als Vorteil.

Der Landkreis nennt gemeinsame Zeit als Vorteil.

Die gemeinsame Zeit soll mit Freundinnen und Freunden entstehen.

Die gemeinsame Zeit soll auch mit den Eltern entstehen.

Der Landkreis will Familien einladen, den autofreien Weg auszuprobieren.

Viele Familien stellen laut Landkreis fest, dass der Weg ohne Elterntaxi gut.

funktioniert.

Viele Familien stellen laut Landkreis auch fest, dass der Weg schnell zur.

Gewohnheit wird.

Der Landkreis sagt außerdem, jeder Weg ohne Auto leistet einen Beitrag.

zum Klimaschutz.

Unterstützung und beteiligte Partner

Der Landkreis Donau-Ries bedankt sich bei allen teilnehmenden Einrichtungen.

Der Landkreis Donau-Ries bedankt sich bei allen Lehrkräften.

Der Landkreis Donau-Ries bedankt sich bei allen Erzieherinnen und Erziehern.

Der Landkreis Donau-Ries bedankt sich bei engagierten Eltern.

Der Landkreis nennt ADFC Donau-Ries als Aktionspartner.

Der Landkreis nennt Sparkasse Nordschwaben als Aktionspartner.

Der Landkreis nennt Gesundheitsregion plus als Aktionspartner.