Ausstellung „FACES – Gesichter der Selbsthilfe“ in Freudenstadt eröffnet

Die Ausstellung „FACES – Gesichter der Selbsthilfe“ wurde am 16. Oktober in Freudenstadt eröffnet. Sie zeigt 29 Porträts Engagierter aus Selbsthilfegruppen.

Von Redaktion LK Freudenstadt1 Min. Lesezeit
Vier Personen stehen bei der Vernissage zur Ausstellung „FACES – Gesichter der Selbsthilfe“.

Landrat Andreas Junt, Steffen Möller, Nathalie Haas und Maren Schlaich (von links) bei der Vernissage zur Ausstellung „FACES – Gesichter der Selbsthilfe“.© Selbsthilfegruppe Parkinson

Landrat Andreas Junt, Steffen Möller, Nathalie Haas und Maren Schlaich (von links) bei der Vernissage zur Ausstellung „FACES – Gesichter der Selbsthilfe“.© Selbsthilfegruppe Parkinson

Am 16. Oktober wurde die Ausstellung „FACES - Gesichter der Selbsthilfe“ in der Kreisvolkshochschule Freudenstadt eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die sich in Selbsthilfegruppen engagieren oder dort Unterstützung finden.

Die Idee zur Ausstellung stammt von Steffen Möller, Fotograf und Leiter der Selbsthilfegruppe Parkinson. Bei drei Fototerminen im Gesundheitsamt entstanden insgesamt 29 Porträts. Möller fotografierte und bearbeitete die Bilder, stellte sie zusammen und kümmerte sich ehrenamtlich um die benötigten Materialien.

Zur Vernissage kamen Mitglieder und Leitungen der Selbsthilfegruppen, Vertreterinnen und Vertreter des Arbeitskreises Selbsthilfeunterstützung sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. Nach einem musikalischen Auftakt des Gitarrentrios der Musik- und Kunstschule Freudenstadt begrüßte Maren Schlaich, Ansprechpartnerin für Selbsthilfegruppen im Bereich der Kommunalen Gesundheitskonferenz, die Gäste. Landrat Andreas Junt würdigte in einem Grußwort die Bedeutung der Selbsthilfe. Musikalische Beiträge und ein Poetry Slam begleiteten den Nachmittag; anschließend besichtigten die Gäste gemeinsam die Ausstellung.

Im Landkreis Freudenstadt gibt es rund 40 registrierte Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichen Themen. Sie ergänzen die professionelle gesundheitliche Versorgung und bieten Betroffenen sowie Angehörigen Gelegenheit zum Austausch. Informationen zu den Gruppen sind über die webbasierte Familien-App FDS und die Homepage des Landkreises abrufbar. Das Gesundheitsamt Freudenstadt unterstützt und berät die Gruppen.

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