Onlinevortrag zu Giftpflanzen im FFH-Grünland

Wie lässt sich der Aufwuchs von artenreichen FFH-Mähwiesen verwerten, wenn dort Giftpflanzen wachsen? Mit dieser Frage befasst sich ein Onlinevortrag des Landwirtschaftsamts des Hohenlohekreises am Donnerstag, 12. November 2026, um 18.30 Uhr. Ein Schwerpunkt liegt auf Jakobskreuzkraut und Herbstzeitlose.
Der Vortrag richtet sich besonders an Bewirtschafter von FFH-Mähwiesen, die Mutterkühe, Schafe oder Ziegen halten. Weitere Interessierte sind ebenfalls eingeladen. Referentin ist Dr. Kerstin Grant, Grünlandexpertin am Landwirtschaftlichen Zentrum Baden-Württemberg (LAZBW) Aulendorf.
Die Teilnahme über Webex ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis Dienstag, 10. November 2026, unter anmeldung-lawiamt.lra-hok.deexterner Link, öffnet ein neues Fenster erforderlich. Der Zugangslink wird den angemeldeten Teilnehmenden vor dem Vortrag zugesandt.
Fragen beantworten Christina Ocker unter 07940 18-1836 sowie das Landwirtschaftsamt des Hohenlohekreises unter 07940 18-1601.
FFH-Mähwiesen sind arten- und blütenreiches Wirtschaftsgrünland, das durch die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie geschützt ist. Ihre Bewirtschaftung unterscheidet sich von der üblichen Grünlandbewirtschaftung; Giftpflanzen können dabei zusätzliche Schwierigkeiten bereiten.
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