Inklusionskonferenz in Ludwigsburg stellt Kunst und Vielfalt in den Mittelpunkt

Die 11. Inklusionskonferenz in Ludwigsburg widmet sich am 29. Oktober 2026 unter dem Titel „Kunst und Inklusion“ Künstlern mit Behinderung und inklusiver Kunstvermittlung.

Von Redaktion LK Ludwigsburg1 Min. Lesezeit

Wie Kunst Inklusion erlebbar machen und Menschen zusammenbringen kann, ist Thema der 11. Inklusionskonferenz des Landkreises Ludwigsburg. Unter dem Titel „Kunst und Inklusion“ beginnt die öffentliche Veranstaltung am Donnerstag, 29. Oktober 2026, um 17:30 Uhr im Scala Ludwigsburg, Stuttgarter Straße 2, 71638 Ludwigsburg.

Künstlerbiografien und inklusive Kunstvermittlung

Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen und Künstler mit Behinderung, ihre Lebenswege und ihre Werke. Die Konferenz nimmt auch die Outsider-Art-Szene in den Blick und zeigt Beispiele inklusiver Kunstvermittlung, darunter Angebote im Kunstmuseum Stuttgart und inklusive Kunstführungen im Landratsamt Ludwigsburg.

Der Comedian und Inklusionsbotschafter Kai Bosch begleitet die Veranstaltung mit Ausschnitten aus seinem Comedyprogramm „Auf den P..P..Punkt“. Otto Dinkelacker und Birger Busstorf vom Verein „Friedrich Zirm Nachlass“ sprechen über Friedrich Zirm. Das KreativWerk Höfingen gibt Einblicke in seine Arbeit mit der Künstlerin Dorothea Müller, dem Künstler Cliff Hoppe und der Kunstassistentin Zarah-Zoe Luft.

Ausstellung öffnet bereits um 16:30 Uhr

Werke der beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind in der Empore des Scala bis zum 8. November 2026 zu sehen. Am 29. Oktober öffnet die Ausstellung bereits um 16:30 Uhr, eine Stunde vor Beginn der Konferenz.

Die Inklusionskonferenz findet in Kooperation mit der Scala GmbH Ludwigsburg und Tragwerk e. V. statt. Gefördert wird sie durch die Stiftung Jugendförderung, Arbeit und Soziales der Kreissparkasse Ludwigsburg.

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