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Richtfest für die Integrierte Leitstelle Ortenau in Gengenbach

Von Redaktion LK Ortenaukreis2 Min. Lesezeit

Der Ortenaukreis feierte am Donnerstag das Richtfest.

Dabei ging es um die neue Integrierte Leitstelle Ortenau.

Der Ortenaukreis feierte auch das Amt für Brand- und Katastrophenschutz.

Das Amt ist in Gengenbach.

Die Feier fand auf dem Gesundheitscampus in Gengenbach statt.

Der Ortenaukreis baut dort eine neue zentrale Schaltstelle.

Diese Schaltstelle ist für Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die zentrale Schaltstelle umfasst auch den Katastrophenschutz im Ortenaukreis.

Der Ortenaukreis nennt als Baukosten rund 27 Millionen Euro.

Rund um die Uhr und mit vielen Anrufen

Der Ortenaukreis plant den Betrieb der Leitstelle rund um die Uhr.

Die Leitstelle soll jährlich etwa 200.000 Anrufe entgegennehmen.

Die Leitstelle soll Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst koordinieren.

Die Leitstelle soll auch Einsätze weiterer Hilfsorganisationen koordinieren.

Die Koordination soll im Einsatzfall schnell und gut abgestimmt erfolgen.

Landrat Thorsten Erny nennt den Grund

Landrat Thorsten Erny sprach bei dem Termin über die Bedeutung.

Erny sprach über die Bedeutung von Infrastruktur.

Erny betonte eine leistungsfähige Infrastruktur für die Sicherheit.

Erny betonte die Sicherheit der Menschen.

Erny sagte, wer die 112 wählt, müsse Hilfe schnell erhalten.

Erny sagte, die Hilfe müsse zuverlässig ankommen.

Erny sagte, die Hilfe müsse gut koordiniert ankommen.

Erny sagte, die neue Leitstelle müsse im Ernstfall funktionieren.

Erny sagte, die neue Einrichtung schaffe dafür Voraussetzungen.

Erny nannte als Ziel, auch in den kommenden Jahrzehnten handlungsfähig zu bleiben.

Warum der Kreis den Standort wechselt

Der Kreis nannte Offenburg als bisherigen Standort der Leitstelle.

Der Kreis sagte, der Standort in Offenburg sei räumlich zu knapp.

Der Kreis sagte, der Standort sei technisch an Grenzen gestoßen.

Als Gründe nannte der Kreis steigende Einsatzzahlen.

Der Kreis nannte auch wachsende technische Anforderungen.

Wie das Gebäude genutzt werden soll

In Gengenbach sollen die Leitstelle und das Amt unter einem Dach arbeiten.

Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz arbeitet bislang räumlich getrennt.

In Gengenbach sollen auch der Führungsstab Arbeitsplätze bekommen.

Diese Arbeitsplätze sollen dauerhaft ausgestattet sein.

Bei größeren Schadenslagen sollen die Stellen unmittelbar zusammenarbeiten.

Bei Krisen oder Katastrophen sollen die Stellen Entscheidungen schneller abstimmen.

Neubau mit Fläche, Geschossen und Planung nach DIN

Der Neubau entsteht auf einem Grundstück mit 2.087 Quadratmetern.

Das Gebäude hat vier Vollgeschosse.

Das Gebäude hat zusätzlich ein Untergeschoss.

Der Ortenaukreis plant rund 3.041 Quadratmeter Bruttogrundfläche.

Der Bau soll barrierefrei nach DIN 18040 geplant werden.

Der Bau soll den Effizienzhaus-40-Standard erfüllen.

Neben moderner Technik plant der Kreis Arbeits- und Rückzugsräume.

Die Beschäftigten arbeiten in der Leitstelle rund um die Uhr.

Rohbau fast fertig und weitere Bauarbeiten

Mit dem Richtfest gilt der Rohbau als weitgehend abgeschlossen.

Als nächstes sollen Arbeiten am Dach folgen.

Als nächstes sollen Arbeiten an der Fassade folgen.

Als nächstes sollen Arbeiten an den Fenstern folgen.

Danach soll der Innen- und Technikausbau beginnen.

Zeitplan bis zum Betrieb

Der Ortenaukreis nennt als Ziel das Ende 2027.

Bis Ende 2027 soll das Amt für Brand- und Katastrophenschutz einziehen können.

Danach soll der Kreis Leitstellentechnik einbauen.

Danach soll ein umfangreicher Probebetrieb starten.

Nach aktuellem Zeitplan soll die Leitstelle Ende Juli 2028 starten.

Dann soll die neue Leitstelle ihren Betrieb aufnehmen.

Dank an Beteiligte

Erny dankte bei dem Termin den Handwerkerinnen und Handwerkern.

Erny dankte auch den Planungsbüros.

Erny dankte außerdem den beteiligten Unternehmen.

Erny dankte dem Gebäudemanagement des Ortenaukreises.

Erny dankte dem langjährigen Kooperationspartner DRK Rettungsdienst Ortenau.

Erny dankte den Feuerwehren.

Erny dankte den Organisationen des Katastrophenschutzes.

Erny dankte auch den politischen Gremien des Ortenaukreises.

Erny dankte außerdem der Stadt Gengenbach.

Richtspruch beim Rohbau

Den traditionellen Richtspruch sprach das Bau-Unternehmen Moser.

Moser verantwortete den Rohbau.

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