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Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro
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Was ist der Mindestlohn?
Der Mindestlohn ist der niedrigste Lohn.
Arbeitgeber müssen ihre Mitarbeiter mindestens so bezahlen.
Das steht im Gesetz.
Mindestlohn-Erhöhung in Deutschland
Ab 1. Januar 2026 gibt es mehr Geld.
Der Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro pro Stunde.
Das betrifft viele Menschen, etwa 6 Millionen.
Wer profitiert besonders?
- Frauen bekommen meist mehr Lohn.
- Menschen in Ostdeutschland verdienen mehr.
In Ostdeutschland betrifft es 20 Prozent der Jobs.
In Westdeutschland sind es 16 Prozent.
In Mecklenburg-Vorpommern sind es sogar 22 Prozent.
Hamburg hat nur 9 Prozent betroffene Jobs.
Wie viele verdienen jetzt weniger?
Im letzten Jahr verdienten 17 Prozent weniger als 13,90 Euro.
Das sind viele Menschen, fast jeder sechste.
Künftig soll niemand weniger verdienen.
Welche Branchen betrifft das besonders?
- Im Gastgewerbe betrifft es 56 Prozent der Jobs.
- In Land- und Forstwirtschaft oder Fischerei 43 Prozent.
Was passiert 2027?
Ab 1. Januar 2027 steigt der Mindestlohn auf 14,60 Euro.
Dann betrifft es etwa 8,3 Millionen Jobs.
Das sind 21 Prozent aller Jobs in Deutschland.
Wichtige Hinweise
Die Zahlen zeigen die maximale Wirkung.
Man geht davon aus, alle bekommen mehr Lohn.
Einige Gruppen sind ausgenommen:
- Auszubildende (Lernende im Beruf)
- Praktikanten (Menschen, die Erfahrung sammeln)
- Minderjährige (unter 18 Jahre alt)
Wo finden Sie mehr Informationen?
Das Statistische Bundesamt hat eine Webseite zum Thema.
Diese Seite heißt "Themenseite Mindestlohn".
Sie finden viele Zahlen und Fakten dort.
Warum ist die Erhöhung wichtig?
Viele Beschäftigte bekommen bald mehr Geld.
Das hilft vor allem Frauen und Ostdeutschen.
Auch die Branche und die Region verändern sich.
Sie sehen: Der neue Mindestlohn ist eine große Änderung.
Er hilft vielen Menschen in Deutschland.