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Neue Anmeldepflicht für Bodenaushub auf Deponie Tiefloch
Neue Regeln für Bodenaushub auf der Deponie Tiefloch
Die Stadtwerke Baden haben neue Regeln veröffentlicht.
Diese Regeln gelten für Bodenaushub auf der Deponie Tiefloch.
Das Ziel ist klar: Abfall soll nur noch entsorgt werden,
wenn er nicht mehr genutzt werden kann.
Was ändert sich bei der Anlieferung?
Sie müssen Bodenaushub jetzt vorher anmelden.
Es gibt zwei Gruppen: kleine und große Mengen.
- Kleine Mengen: Bis 10 Kubikmeter oder 20 Tonnen.
Sie melden sich per E-Mail an.
Vor Ort wird das Material geprüft und kontrolliert.
- Große Mengen:
Sie müssen das Material mehr prüfen.
Das heißt:
- Proben nehmen
- Protokolle schreiben
- Analyseberichte schicken
- Formblatt unterschreiben und senden
Ihre Angaben müssen immer richtig sein.
Erst wenn alles geprüft ist, dürfen Sie den Bodenaushub bringen.
Spezieller Fall: Verdachtsflächen
Manche Flächen sind besonders gefährdet.
Hier ist eine PFAS-Analyse Pflicht.
PFAS sind spezielle Chemikalien.
Sie sind schwer abbaubar und können schaden.
Diese Chemikalien sammeln sich in der Natur und im Körper.
Die Prüfung basiert auf den Regeln vom Umweltministerium.
Welche Gesetze gelten?
Die neuen Regeln stammen aus der Deponieverordnung (§ 8 DepV)
und weiteren wichtigen Richtlinien.
Sie verlangen:
- Lückenlose Dokumentation
- Trennung der Materialien
- Bewertung des Bodenaushubs
Die Stadtwerke Baden bieten alle Formulare online an.
So melden Sie Ihren Bodenaushub an
- Melden Sie jede Anlieferung vorher per E-Mail an.
- Für große Mengen brauchen Sie eine Materialprüfung.
- Warten Sie die Bestätigung ab.
- Nur nach Freigabe dürfen Sie anliefern.
Kontakt für Fragen und Anmeldung
Stadtwerke Baden – Annahme Bodenaushub
E-Mail: [email protected]
Zusammenfassung
Die neuen Regeln schützen die Umwelt.
Sie sorgen für mehr Transparenz bei der Entsorgung.
Sie müssen:
- Material sauber trennen
- Alles dokumentieren
- Rechtzeitig anmelden
So funktioniert die Abgabe auf der Deponie schnell und richtig.