Kinomobil in Besigheim: Drei Filme am 29. November

Das Kinomobil zeigt am 29. November in Besigheim drei Filme: „Das geheime Stockwerk“, „Louis und Luca“ und ein französisches Drama im Original mit Untertiteln.

Von Redaktion Besigheim1 Min. Lesezeit

Das Kinomobil zeigt am Sonntag, 29. November 2026, in Besigheim drei Filme. Die Vorstellungen beginnen um 14.30, 17 und 20 Uhr. Einen Veranstaltungsort nennt die Mitteilung nicht.

Drei Filme am Nachmittag und Abend

Um 14.30 Uhr steht „Das geheime Stockwerk“ auf dem Programm (Deutschlandexterner Link, öffnet ein neues Fenster, Österreich und Luxemburg 2025, 95 Minuten, FSK 6). Der Film erzählt von Karli, der in einem alten Lastenaufzug ins Jahr 1938 reist. Dort freundet er sich mit Hannah und Georg an und folgt mit ihnen den Spuren eines Juwelendiebes. Die Vorführung findet in Kooperation mit den Stuttgarter Kinderfilmtagen und dem Haus der Geschichte in Baden-Württemberg statt. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Um 17 Uhr läuft „Louis und Luca- Das große Käserennen“ (Norwegen 2015, 78 Minuten, FSK 0). Die Geschichte handelt vom Elsterjungen Louis, der bei einer geheimen Wette das Haus und die Werkstatt seines Freundes aufs Spiel setzt. Der Film kostet 4 Euro Eintritt.

Die Abendvorstellung um 20 Uhr zeigt „Die leisen und die großen Töne“ (Frankreich 2024, 103 Minuten, FSK 0). Im Mittelpunkt steht der an Leukämie erkrankte Dirigent Thibaut, der einen Knochenmarkspender braucht. Nach der Nachricht, dass er adoptiert wurde, macht er sich auf die Suche nach Angehörigen und findet einen älteren Bruder. Der Film wird in französischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt beträgt 6 Euro.

Die Vorführung des französischen Films steht anlässlich des 60-jährigen Partnerschaftsjubiläums mit der französischen Partnerstadt Ay-Champagne auf dem Programm.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen→

Artikel teilen:

Quellen & Infos

Verantwortung

Redaktionell verantwortlich
Konrad Mayer