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Ettenheim setzt verstärkt auf klimaangepasste Bäume
Stadt setzt auf klimaangepasste Bäume
Die Stadt Ettenheim setzt nach eigenen Angaben stärker auf klimaangepasste Bäume.
Die Stadt nutzt auch trockenheitsverträgliche Baumarten für das Stadtgebiet und die Ortschaften.
Im Frühjahr pflanzte die Stadt bereits rund 100 neue Bäume.
Die Stadt nennt das Ziel eine gute Entwicklung der Bäume.
Die Entwicklung soll auch unter veränderten klimatischen Bedingungen gelingen.
Markus Ohnemus leitet den Bauhof.
Ohnemus sagt, der richtige Baum braucht den richtigen Standort.
Die Auswahl richtet sich nach diesem Grundsatz.
Auswahlkriterien bei der Pflanzung
Die Stadt nennt Klimaresistenz als wichtiges Kriterium.
Die Stadt nennt auch Krankheitsverträglichkeit als Auswahlkriterium.
Die Stadt nennt Steusalzverträglichkeit als Auswahlkriterium.
Die Stadt nennt Früchte- und Samenbildung als Auswahlkriterium.
Die Stadt berücksichtigt außerdem die jeweiligen Standortbedingungen.
Neben heimischen Arten nutzt die Stadt auch andere Baumarten.
Die Stadt wählt diese Baumarten passend zu den Standorten aus.
Die Stadt will damit die künftig erwarteten klimatischen Bedingungen besser abfedern.
Pflanzungen im Stadtgebiet und in Ortsteilen
Im Stadtgebiet setzte die Stadt auf dem Heuberg Ebereschen.
Im Stadtgebiet setzte die Stadt außerdem Mehlbeeren.
Im Stadtgebiet pflanzte die Stadt eine Winterlinde.
Im Stadtgebiet setzte die Stadt außerdem eine rotblühende Kastanie.
Auf der Broßmerhöhe ergänzte die Stadt einen Walnussbaum.
Auch an Schulen pflanzte die Stadt Bäume.
Auch an Kindertagesstätten pflanzte die Stadt Bäume.
Bei der Grundschule stehen nun unter anderem Winterlinden.
Am Städtischen Gymnasium stehen nun unter anderem Winterlinden.
An der Kita Wunderfitz stehen nun unter anderem Winterlinden.
An der Kita St.
Bartholomäus stehen nun unter anderem Winterlinden.
Die Kita Wunderfitz erhielt außerdem Kastanien.
Die Kita Wunderfitz erhielt außerdem eine Kugelplatane.
Im Außenbereich der Kita St.
Bartholomäus pflanzte die Stadt drei Zierkirschen.
Im Außenbereich der Kita St.
Bartholomäus pflanzte die Stadt zwei gelbe Rosskastanien.
Im Außenbereich der Kita St.
Bartholomäus pflanzte die Stadt rotblühende Kastanien.
Im Außenbereich der Kita St.
Bartholomäus pflanzte die Stadt Mehlbeeren.
Die Kita Pusteblume erhielt eine Linde.
Die Kita Pusteblume erhielt eine Maien-Eberesche.
Die Kita Pusteblume erhielt eine Blasenesche.
Die Kita Pusteblume erhielt eine Mehlbeere.
Am Friedhof kam ein Amberbaum hinzu.
Am Friedhof kam außerdem eine Blasenesche hinzu.
Das C.-H.-Jäger-Schwimmbad erhielt einen Amerikanischen Zürgelbaum.
Weitere Standorte in Ettenheim
In Ettenheimmünster pflanzte die Stadt entlang der Münstertalstraße Säulenkirschen.
In Ettenheimmünster pflanzte die Stadt entlang der Münstertalstraße Winterlinden.
In Ettenheimmünster pflanzte die Stadt entlang der Münstertalstraße Mehlbeeren.
In Ettenheimmünster pflanzte die Stadt entlang der Münstertalstraße Zierbirnen.
Am Friedhof und am Friedhofsparkplatz pflanzte die Stadt Felsenbirnen.
Am Friedhof und am Friedhofsparkplatz pflanzte die Stadt Silberlinden.
Am Friedhof und am Friedhofsparkplatz pflanzte die Stadt Ebereschen.
Am Friedhof und am Friedhofsparkplatz pflanzte die Stadt eine Krim-Linde.
Entlang des Ettenbachs setzte die Stadt Walnussbäume.
Entlang des Ettenbachs setzte die Stadt außerdem eine Mehlbeere.
In Münchweier pflanzte die Stadt an mehreren Stellen Bäume.
In der Pappelallee steht nun ein Walnussbaum.
In der Pappelallee steht nun eine Traubenkirsche.
In der Pappelallee steht nun eine Mehlbeere.
Entlang des neuen Radwegs pflanzte die Stadt eine rotblühende Kastanie.
Auf der Verkehrsinsel pflanzte die Stadt zwei Säulenahorne.
Pflanzungen in Altdorf und Ettenheimweiler
In Altdorf pflanzte die Stadt bei der Grundschule zwei Amerikanische Zürgelbäume.
Entlang des Fußwegs in der Römerstraße pflanzte die Stadt vier Traubenkirschen.
Entlang des Fußwegs in der Römerstraße pflanzte die Stadt drei Stadtbirnen.
Der Friedhof in Altdorf wurde um eine Winterlinde ergänzt.
Der Friedhof in Altdorf wurde um eine Zierbirne ergänzt.
Der Friedhof in Altdorf wurde um eine Mehlbeere ergänzt.
In Ettenheimweiler bereicherte die Stadt den Bereich beim Fischweiher.
In Ettenheimweiler pflanzte die Stadt einen Walnussbaum beim Fischweiher.
In Ettenheimweiler pflanzte die Stadt eine rotblühende Kastanie beim Fischweiher.
Vor der Kita Wirbelwind steht nun ebenfalls ein Amerikanischer Zürgelbaum.
Pflanzungen in Wallburg
In Wallburg pflanzte die Stadt am Friedhof sechs Zierkirschen.
In Wallburg pflanzte die Stadt am Friedhof zwei Mehlbeeren.
In Wallburg pflanzte die Stadt am Friedhof eine Silberlinde.
In Wallburg pflanzte die Stadt am Friedhof zwei Baummagnolien.
Die Baummagnolien blühen im Frühjahr.
Die Stadt sagt, der städtische Bauhof pflanzte außerdem Bäume an weiteren Standorten.
Die Stadt nennt mehr als 100 Sträucher als zusätzliche Ergänzung.
Stadtwald, Mischwälder und Bewässerung
Auch im Stadtwald sorgt die Stadt jedes Jahr für neues Grün.
Im Stadtwald pflanzen die Forstwirte rund 5.000 Bäume.
Die Stadt baut Mischwälder auf, um die natürliche Verjüngung zu unterstützen.
Die Stadt will damit die Artenvielfalt von Flora und Fauna fördern.
Der Bauhof nutzt Bewässerungssäcke bei vielen Neupflanzungen.
Die Stadt will damit junge Bäume auch bei längeren Trockenperioden versorgen.
Die Säcke werden mit Wasser befüllt.
Die Säcke geben die Feuchtigkeit langsam und kontinuierlich an den Wurzelbereich ab.
Alt- und Großbäume erhalten nach Bedarf Wassersäcke.
Diese Wassersäcke haben ein Volumen von 1000 bis 1500 Litern Wasser./p