Thomas Dees’ Bildband zeigt Ettenheim in den 1950er- bis 1970er-Jahren

Ein Bildband zeigt rund 160, meist unveröffentlichte Fotografien aus Ettenheim von den 1950er- bis 1970er-Jahren und erzählt Stadtgeschichte im Alltag.

Von Redaktion Ettenheim1 Min. Lesezeit
Buchcover zu „Ettenheim – eine bewegende Bilderreise in die 50er bis 70er Jahre“ von Thomas Dees.

Foto: Stadt Ettenheim

Foto: Stadt Ettenheim

Ein neuer Bildband versammelt rund 160 Fotografien aus Ettenheim, die überwiegend bislang unveröffentlicht sind. Thomas Dees’ Buch „Ettenheim – eine bewegende Bilderreise in die 50er bis 70er Jahre“ führt in die Stadt und ihren Alltag der 1950er- bis 1970er-Jahre zurück.

Die Aufnahmen stammen aus dem fotografischen Nachlass von Martha Oehler (1921–2005). Sie hielt das Leben in Ettenheim über Jahrzehnte fest; die Sammlung umfasst mehr als 40.000 Bilder. Zu sehen sind unter anderem Straßen und Geschäfte, Schulen, Vereine und Veranstaltungen. Auch der Brand des Franzosenlagers, ein schweres Hochwasser, das einstige „Bähnli“ nach Orschweier und die Jungviehweide gehören zu den Motiven.

Bildarchiv für die Stadtgeschichte

Bei der Auswahl und Beschriftung unterstützte eine Gruppe langjähriger Ettenheimerinnen und Ettenheimer den Autor mit Wissen und persönlichen Erinnerungen. Oehler hatte ihre Sammlung Edda Brossmer überlassen, die den Nachlass später der Stadt Ettenheim schenkte. Dr. Jörg Sieger digitalisierte das Bildarchiv.

Der Bildband ist im Buchhandel erhältlich, unter anderem bei der Buchhandlung Machleid und Schreibwaren Burger in Ettenheim sowie über gängige Verkaufsplattformen. Er erscheint im Sutton Verlag und kostet 24,99 Euro.

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