Spatenstich für den Erweiterungsbau der Grundschule Ochsenhausen

Spatenstich für den Erweiterungsbau der Grundschule Ochsenhausen am 24. September 2026: 5,3 Mio. Euro, Mensa und Räume – Fertigstellung 2028.

Von Redaktion Ochsenhausen2 Min. Lesezeit
Symbolischer Spatenstich am Erweiterungsbau der Grundschule Ochsenhausen; mehrere Personen stehen mit Spaten im Bereich einer abgesperrten Baustelle.

Foto: Stadtverwaltung Ochsenhausen

Foto: Stadtverwaltung Ochsenhausen

Mit einem symbolischen Spatenstich ist am 24. September 2026 der Startschuss für den Erweiterungsbau der Grundschule Ochsenhausen gefallen. In den kommenden zwei Jahren sollen dort moderne Räume für Unterricht, Betreuung und gemeinsames Lernen entstehen. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen.

Dem Termin ging ein Eingangsgottesdienst für die Grundschüler voraus. Anschließend begleitete Pfarrer Michael Schönball die Kinder zur Schule und segnete die bereits abgesperrte Baugrube, den künftigen Neubau, die am Bau Beteiligten sowie die Schülerinnen und Schüler.

Mehr Raum für Schule und Betreuung

Schulleiterin Stephanie Albrecht machte beim Spatenstich deutlich, warum der Erweiterungsbau aus ihrer Sicht notwendig ist. Sie verwies auf die vielen Veränderungen im Schulbereich, die wachsende Schülerzahl und die Ganztagsschule. Mit dem Neubau seien künftig auch zusätzliche Angebote möglich, etwa im musischen Bereich und in der Betreuung der Kinder.

Mit dem Sprichwort „It takes a village to raise a child” bedankte sie sich beim Gemeinderat für die Beschlüsse zum Neubau und bei den beteiligten Firmen für die bisherige gute Zusammenarbeit. Den Schülerinnen und Schülern sowie den Baufirmen stellte sie eine „spannende, kreative und erfolgreiche Bauzeit“ in Aussicht.

Geplant sind Mensa, Klassenzimmer und Musikraum

Bürgermeister Philipp Bürkle erläuterte, wofür der Erweiterungsbau gedacht ist: für eine Mensa, für Betreuungsräume zum Toben, Spielen und Spaß haben sowie für Klassenzimmer und einen Musikraum. Damit solle ein zukunftsfähiger Lern- und Lebensort für die Kinder geschaffen werden.

Nach seinen Angaben will der Gemeinderat rund 5,3 Millionen Euro in das Projekt investieren. Bürkle rief Kinder und Eltern dazu auf, während der rund zweijährigen Bauzeit im Bereich der Baustelle vorsichtig zu sein und gegenseitig aufeinander Acht zu geben, damit es keine Unfälle gebe.

Dank an Schulen, Planung und Bauunternehmen

Bürkle lobte außerdem den Einsatz der beiden Schulleiterinnen Stephanie Albrecht und Stefanie Richter von der Rottumtalschule. Sein Dank galt auch Architektin Julia Niedermaier für die Planung sowie dem Team des Stadtbauamts, insbesondere Lena Langes, für die Begleitung des Bauvorhabens. Den Baufirmen Gräser und Stark wünschte er eine unfallfreie Baustelle.

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