Ostfildern finanziert Antidiskriminierungsstelle bis 2028 weiter

Ostfildern finanziert die Antidiskriminierungsstelle Esslingen 2027 und 2028 weiter mit jährlich 2.200 Euro.

Von Redaktion Ostfildern1 Min. Lesezeit

Ostfildern beteiligt sich auch 2027 und 2028 an der Finanzierung der Antidiskriminierungsstelle Esslingen (ADES). Der Verwaltungsausschuss stimmte der Vereinbarung am 21. Oktober einstimmig zu. Der jährliche Beitrag der Stadt beträgt weiterhin 2.200 Euro.

Die unabhängige Beratungsstelle wird von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) getragen. Sie berät Menschen, die Diskriminierung erfahren haben, unterstützt Einrichtungen beim Abbau diskriminierender Strukturen und bietet Veranstaltungen sowie Schulungen zur Sensibilisierung an. Auch Menschen aus Ostfildern nehmen das Angebot in Anspruch.

Finanziert wird die ADES gemeinsam vom Land Baden-Württemberg, dem Landkreis Esslingen und den beteiligten Kommunen. Die Landesförderung setzt eine kommunale Kofinanzierung voraus. Da Leinfelden-Echterdingen sich weiterhin nicht beteiligt, tragen die übrigen Fördergeber die Finanzierung gemeinsam. An der bisherigen Fördersystematik und den finanziellen Rahmenbedingungen ändert sich nichts.

Der Verwaltungsausschuss ergänzte den Beschluss: Die Verwaltung wird ermächtigt, die Finanzierung fortzusetzen, solange sich die Rahmenbedingungen nicht verändern.

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