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Großprojekt in Witzenmann: Zukunft für die Region

Oberbürgermeister Boch und WSP-Geschäftsführer Reitz besichtigen Ausbau der Großbaustelle zur Kapazitätserweiterung und regionalen Wirtschaftsförderung

Von Redaktion Pforzheim12.05.25, 08:26

In diesem Artikel

PB
Peter Boch
OR
Oliver Reitz
CG
Christoph Gellert
NH
Niels Hennig
MW
Matthias Wode
PP
Philip Paschen
DA
Dr. Andreas Kämpfe
CW
Christine Wüst
IK
Irene Krings

Oberbürgermeister Peter Boch und WSP-Geschäftsführer Oliver Reitz haben gemeinsam mit mehreren Führungskräften und Fachverantwortlichen der Witzenmann-Gruppe eine Großbaustelle besichtigt. Der Rundgang führte über das aktuelle Bauprojekt, bei dem wichtige Meilensteine vorgestellt wurden.

Beteiligte Akteure im Überblick

  • Peter Boch – Oberbürgermeister
  • Oliver Reitz – Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung (WSP)
  • Christoph Gellert – Technical Project Assistant
  • Niels Hennig – Operations
  • Matthias Wode – VP Facility Management WI Group
  • Philip Paschen – Gesellschafter, COO/CDO
  • Dr. Andreas Kämpfe – CEO
  • Christine Wüst – CHRO
  • Irene Krings – CFO
  • Einblick in die aktuelle Großbaustelle

    Im Rahmen des Besuchs erläuterten die Verantwortlichen von Witzenmann die Entwicklung und den Status der Großbaustelle. Ziel des Projektes ist es, die Kapazitäten des Unternehmens zu erweitern und die Infrastruktur weiterzuentwickeln. Während der Führung wurde insbesondere die Bedeutung des Baufortschritts für den Standort hervorgehoben.

    Relevanz für die Region

    Der Ausbau der industriellen Infrastruktur durch die Witzenmann-Gruppe ist ein wichtiger Impuls für die lokale Wirtschaft und bietet Chancen für Beschäftigung sowie technologische Innovation. Die enge Kooperation mit städtischen Vertreterinnen und Vertretern verdeutlicht den Stellenwert des Projektes für die künftige Entwicklung der Stadt.

    Der Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Unternehmensleitung steht beispielhaft für einen strategischen Schulterschluss. In den kommenden Monaten werden weitere Baufortschritte erwartet, die sowohl die Produktions- als auch Arbeitsbedingungen vor Ort verbessern sollen.

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