Einfache Sprache

Kurzmitteilung: Pforzheim kontrolliert Gelbe Tonnen

Abfallcheck für die Gelbe Tonne

In Pforzheim startet eine neue Aktion.

Sie heißt: Abfallcheck.

Die Stadt will mehr Recycling.

Sie will auch besser trennen.

Recycling heißt:

Alte Dinge werden neu genutzt.

Warum macht die Stadt das?

In der Gelben Tonne liegt oft Falsches.

Das stört die Sortierung.

Sortierung heißt:

Müll wird nach Arten getrennt.

Falscher Müll macht Recycling schwer.

Er kann Recycling auch verhindern.

Was prüfen Fachleute?

Fachleute schauen bald in die Tonnen.

Sie tun das bei der Leerung.

Leerung heißt:

Der Müllwagen nimmt den Müll mit.

Sie zeigen dann:

Das gehört nicht hinein.

Was gehört nicht hinein?

Diese Dinge gehören nicht in die Gelbe Tonne:

  • gebrauchte Windeln
  • Glas
  • Papier
  • Karton
  • Bioabfall

Bioabfall ist Essensreste und Grünschnitt.

Was gehört hinein?

In die Gelbe Tonne gehören leere Verpackungen.

Zum Beispiel:

  • Kunststoff
  • Aluminium
  • Weißblech
  • Getränkekartons

Kunststoff ist Plastik.

Weißblech ist dünnes Stahlblech.

Warum ist das wichtig?

Richtige Trennung hilft allen.

Dann gehen weniger Rohstoffe verloren.

Rohstoffe sind wichtige Grundstoffe.

Zum Beispiel für neue Dinge.

Auch die Kosten sinken dann nicht.

Was sagt die Stadt?

Die Stadt will direkt helfen.

Sie will vor Ort aufklären.

Vor Ort heißt:

direkt in der Stadt.

Die Stadt will niemanden bloßstellen.

Sie will Fehler freundlich erklären.

Was ist das Ziel?

Die Gelbe Tonne soll sauberer werden.

Dann kann mehr Recycling gelingen.

Die Stadt will auch das Klima schützen.

Klima schützen heißt:

weniger Schaden für die Umwelt.

Wie hilft die Kampagne?

Die Kampagne heißt:

Mülltrennung wirkt.

Sie zeigt:

So trennen Sie Müll richtig.

Die Infos stehen auch auf Plakaten.

Merken Sie sich:

  • Nur leere Verpackungen in die Gelbe Tonne.
  • Kein Glas in die Gelbe Tonne.
  • Kein Papier in die Gelbe Tonne.
  • Kein Bioabfall in die Gelbe Tonne.

So helfen Sie der Stadt.

Und Sie helfen der Umwelt.