„Winterwelt & Weihnachtsbräuche“ öffnet im Brettener Stadtmuseum

Wie Menschen früher den Winter gestalteten, welche Bräuche die Adventszeit prägten und womit Kinder beschenkt wurden: Damit beschäftigt sich die neue Sonderausstellung „Winterwelt & Weihnachtsbräuche“ im Museum im Schweizer Hof in Bretten. Sie ist vom 4. November 2026 bis zum 31. Januar 2027 zu sehen.
Die Eröffnung ist für Mittwoch, 4. November, um 19 Uhr angekündigt. Historische Objekte und Beispiele geben Einblicke in Advent und Weihnachten, traditionelle Feste, winterliche Figuren und Lichter sowie Spiele und Geschenke vergangener Generationen. Auch der Alltag in der kalten Jahreszeit ist Thema: etwa, wie Menschen sich warm hielten und auf die Wintermonate vorbereiteten.
Die Ausstellung zeigt, wie sich Bräuche verändert haben und welche bis heute lebendig sind. Die historischen Gegenstände sollen unterschiedliche Altersgruppen zum Entdecken einladen. Anlass für einen weiteren Blick auf das Haus ist das Jubiläum: 2026 jährt sich die Fertigstellung der Sanierung des Fachwerkbaus zum 25. Mal. Ehrenamtliche Helfer der Brettener Heimat- und Denkmalpflege BBHD hatten von 1997 bis 2001 mehr als 35.000 Arbeitsstunden in die Sanierung investiert.
Öffnungszeiten und Eintritt
Das Museum im Schweizer Hof, Engelsberg 9, ist mittwochs von 15 bis 19 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar bleibt es geschlossen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Bereits im August berichteten wir, dass das Museum für diese neue Schau besondere Objekte suchte. Der frühere Bericht zur Sonderausstellung „Jäger & Sammler“externer Link, öffnet ein neues Fenster gibt dazu weitere Hintergründe.
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