Einfache Sprache
Dokumentarfilm „Siri Hustvedt – Dance around the self“ im Kommunalen Kino guckloch
Filmvorführung im Kommunalen Kino guckloch
Das Kommunale Kino guckloch zeigt in Donaueschingen einen Dokumentarfilm.
Die Vorführung findet am Montag, dem 24. August 2026, statt.
Der Film startet um 20:00 Uhr.
Die Vorführung erfolgt auf Englisch.
Die Vorführung erfolgt mit Dialogliste.
Die Vorführung erfolgt mit Untertiteln für Hörgeschädigte.
Filmangaben
Der Filmtitel lautet Siri Hustvedt – Dance around the self.
Der Film kommt aus Deutschland und der Schweiz.
Der Film stammt aus dem Jahr 2026.
Die Laufzeit des Films beträgt 115 Minuten.
Der Film ist ab zwölf Jahren freigegeben.
Ort und Programmstelle
Die Produktion wird im guckloch-Kino gezeigt.
Das guckloch-Kino liegt an der Donauhalle 5.
Regie, Buch und Team
Sabine Lidl übernimmt Regie und Buch.
Zur weiteren Besetzung hinter der Kamera gehören unter anderem Meret Madörin.
Zur weiteren Besetzung hinter der Kamera gehören unter anderem Filip Zumbrunn.
Zur weiteren Besetzung hinter der Kamera gehört auch Sabine Lidl.
Maxine Goedicke übernimmt die Montage.
Balz Bachmann übernimmt die Musik.
Noemi Hampel übernimmt das Sound Design.
Matthias Lempert übernimmt ebenfalls das Sound Design.
Rik Mahieu übernimmt den Schnitt.
Produktion und Verleih
Der Film wird von Medea Film Factory produziert.
Der Film wird koproduziert von Dschoint Ventschr.
Der Film wird koproduziert von NDR.
Der Film wird koproduziert von ARTE.
Der Film wird koproduziert von SRF.
Der Verleih heißt X-Verleih.
Mitwirkende im Film
Im Film ist Siri Hustvedt selbst zu sehen.
Im Film ist auch Paul Auster zu sehen.
Im Film ist auch Wim Wenders zu sehen.
Im Film ist auch Sophie Auster zu sehen.
Im Film ist auch Katerina Fotopoulou zu sehen.
Im Film ist auch Liv Hustvedt zu sehen.
Im Film ist auch Asti Hustvedt zu sehen.
Im Film ist auch Ingy Hustvedt zu sehen.
Im Film ist auch Spencer Ostrander zu sehen.
Uraufführung und Nominierungen
Laut Pressemitteilung wurde der Dokumentarfilm bei der Berlinale 2026 uraufgeführt.
Die Uraufführung fand in der Sektion Panorama Dokumente statt.
Laut Pressemitteilung ist der Film für den Deutschen Filmpreis nominiert.
Die Nominierung gilt in der Kategorie Bester Dokumentarfilm.
Die Nominierung gilt auch in der Kategorie Bester Schnitt.
Inhalt nach Angaben der Pressemitteilung
Der Film zeigt laut Pressemitteilung das Porträt einer Autorin.
Die Autorin zählt laut Mitteilung seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Stimmen der USA.
Der Film rückt laut Mitteilung ein Bild zurecht, das lange geprägt war.
Das Bild war laut Mitteilung vor allem durch Paul Auster geprägt.
Sabine Lidl begleitet Hustvedt laut Mitteilung über mehrere Jahre.
Die Begleitung umfasst Alltag, Arbeit und persönliche Krisen.
Laut Mitteilung entsteht ein Blick auf eine Frau als Suche nach Erkenntnis.
Diese Suche bewegt sich laut Mitteilung zwischen Literatur, Psychologie, Philosophie und Neurowissenschaft.
Gezeigte Stationen und Szenen
Zu den Stationen zählt laut Mitteilung Hustvedts Heimat Minnesota.
Zu den Stationen zählt laut Mitteilung das Haus in Brooklyn.
Zu den Stationen zählen laut Mitteilung Reisen und Lesungen.
Der Film zeigt laut Mitteilung Gespräche mit Paul Auster.
Der Film zeigt laut Mitteilung familiäre Szenen mit dem Enkelkind.
Der Film zeigt laut Mitteilung konzentrierte Arbeitsphasen am Schreibtisch.
Der Film zeigt laut Mitteilung auch animierte Zeichnungen von Hustvedt selbst.
Einordnung durch den Tod Paul Austers
Der Tod Paul Austers prägt laut Mitteilung die Dokumentation emotional.
Paul Auster starb im April 2024.
Hustvedt bezeichnete ihn laut Mitteilung als ihren Lebensmenschen.
Einordnung durch Sabine Lidl
Laut Pressemitteilung legt Sabine Lidl nach Angaben ein sensibles Porträt vor.
Dieses Porträt soll vielschichtig sein.
Das Porträt richtet sich laut Mitteilung auf eine außergewöhnliche Intellektuelle.
Mit Siri Hustvedt – Dance around the self legt Sabine Lidl
laut Angaben der Pressemitteilung nach.