BarrierefreiheitEinfache Sprache
Schwarzwald Kurier Logo
LandkreiseVeranstaltungen

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • KI-Hilfsmittel
  • Transparenzbericht
  • Unsere Quellen
  • Über uns
  • Styleguide

Verlag & Partner

  • Hessen App GmbH
  • dashdesign;
  • Die Stadt App
  • Die Mittelhessen-App
  • Herold News

Service

  • Kontakt
  • Problem melden
  • Werbung schalten
  • PUR-Abo & Kündigung

© 2026 Hessen App GmbH

Sprache wählen

Letztes Werk von Wolfgang Becker im guckloch Kino

„Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“: Ironische Geschichte über Medienmacht am 2. und 4. März in Donaueschingen und Villingen

Von Redaktionsteam Donaueschingen23.02.26, 09:52

In diesem Artikel

CL
Constantin Lieb
BF
Bernd Fischer
ÖH
Örg Hauschild
SA
Stefan Arndt
AB
Achim Borries
LU
Leon Ullrich
CP
Christiane Paul
LB
Leonie Benesch
DB
Daniel Brühl
EL
Eva Löbau
TM
Thorsten Merten
KW
Katarina Witt
JV
Jürgen Vogel
PK
Peter Kurth
BS
Bernhard Schütz
CH
Charly Hübner
ML
Maxim Leo
WB
Wolfgang Becker

Am Montag, den 02.03.2026, präsentiert das guckloch Kino in Donaueschingen um 20:00 Uhr den Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“. Die Vorführung erfolgt in deutscher Originalfassung und ist für Zuschauerinnen und Zuschauer ab 6 Jahren freigegeben.

Film und Vorführungsdetails im Überblick

  • Titel: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
  • Datum: Montag, 02.03.2026
  • Uhrzeit: 20:00 Uhr
  • Ort: guckloch Kino, Donaueschingen
  • FSK: ab 6 Jahren
  • Laufzeit: 112 Minuten
  • Sprache: Deutsche Originalfassung
  • Eine weitere Aufführung findet am 04.03.2026 im guckloch Kino in Villingen statt.

    Hintergründe zum Film

    „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ ist eine ironisch-witzige und zugleich liebevolle Auseinandersetzung mit der Macht der Medien und deren Einfluss auf die Wahrnehmung von Geschichte.

    Im Mittelpunkt steht Micha, ein Tagträumer, der in Ostberlin 2019 eine Videothek namens „The Last Tycoon“ betreibt. Die Videothek steht kurz vor dem Aus, Mahnungen und Vollstreckungsbescheide stapeln sich.

    Als ein Journalist behauptet, Micha sei 1984 als Drahtzieher einer Massenflucht in Stasi-Akten aufgetaucht, ergibt sich für ihn plötzlich die Chance, diese Geschichte zu vermarkten – auch wenn Zweifel an ihrem Wahrheitsgehalt bestehen.

    Der Film spiegelt damit wider, wie mediale Erzählungen gezielt Sehnsüchte bedienen können.

    Kurz erklärtStasi

    Die 'Stasi' war der Staatssicherheitsdienst der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und galt als eines der effektivsten und repressivsten Geheimdienstsysteme in Osteuropa.

    Das Drehbuch stammt von Constantin Lieb, für die Bildgestaltung zeichnet Bernd Fischer verantwortlich. Weitere kreative Schlüsselrollen übernahmen Örg Hauschild (Montage) sowie die Produzenten Stefan Arndt und Achim Borries.

    Darsteller:innen und Filmcrew

    • Drehbuch: Constantin Lieb
    • Bildgestaltung: Bernd Fischer
    • Montage: Örg Hauschild
    • Produktion: Stefan Arndt, Achim Borries
    • Darsteller:innen: Leon Ullrich, Christiane Paul, Leonie Benesch, Daniel Brühl, Eva Löbau, Thorsten Merten, Katarina Witt, Jürgen Vogel, Peter Kurth, Bernhard Schütz
    • Micha, die Hauptfigur, wird von Charly Hübner verkörpert.

      Literarische Vorlage und Regie

      Die Geschichte ist frei erfunden, basiert jedoch auf einem Roman von Maxim Leo aus dem Jahr 2022. Inspiration lieferte auch eine wahre Begebenheit aus dem Jahr 1961. Die Regie führte Wolfgang Becker, der sich bereits mit „Good Bye, Lenin!“ einen Namen gemacht hat.

      Bemerkenswert ist, dass Becker kurz nach Abschluss der Dreharbeiten verstorben ist, wodurch „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ zu seinem letzten Werk wurde.

      Service und Kontakt

      Julia Gröger

      Amt Kultur, Donaueschingen

      Für Medienvertreter steht weiteres Bildmaterial über die Stadtverwaltung Donaueschingen bereit. Eine Veröffentlichung der Informationen ist ausdrücklich gewünscht.

      Eigene Anzeige

      Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

      Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

      Jetzt anfragen→

      Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern:

      WhatsAppFacebookXE-Mail
      Letztes Werk von Wolfgang Becker im guckloch Kino
      Foto: musikfreunde-donaueschingen.de

      Artikel anhören

      Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.