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Norderweiterung Gewerbegebiet Breitelen Strangen mit Anschluss und Infrastruktur

Die Erschließungsarbeiten für die Norderweiterung des Gewerbegebiets Breitelen Strangen sind abgeschlossen.

Die Norderweiterung umfasst rund 5 Hektar.

Die Stadt Donaueschingen nennt den Abschluss einen weiteren Schritt.

Das betrifft die Wirtschaft der Stadt.

Die Arbeiten schaffen die Grundlage für zusätzliche Gewerbeflächen.

Die Stadt veranschlagt das Investitionsvolumen auf rund 4,25 Millionen Euro.

Anschluss und neue Infrastruktur

Die Bauarbeiten starteten im Frühjahr 2025.

Die Erweiterungsfläche wurde über die Raiffeisenstraße angeschlossen.

Die Stadt stattete die Fläche mit moderner Versorgungsinfrastruktur aus.

Nördlich des Ziegelhofs entstand ein neuer Kreisverkehr.

Der Kreisverkehr bindet das Gebiet direkt an die Bundesstraße 27 an.

Sanierung an der Dürrheimer Straße

Die Stadt sanierte die Dürrheimer Straße.

Die Stadt baute neue Bushaltestellen.

Die Arbeiten ergänzten einen neuen Geh- und Radweg.

Leitungen im Erweiterungsgebiet

Im Erweiterungsgebiet verlegten Fachleute Straßenleitungen.

Sie verlegten auch Wasser- und Abwasserleitungen.

Zusätzlich verlegten sie Leitungen für Breitband.

Sie verlegten auch Leitungen für Nahwärme.

Außerdem verlegten sie Leitungen für Strom.

Bewertung durch den Oberbürgermeister

Oberbürgermeister Erik Pauly sieht darin einen wichtigen Beitrag.

Das ist für den Standort Donaueschingen.

Er erwartet dadurch attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Er nennt außerdem eine deutliche Aufwertung.

Das betrifft die Verkehrsinfrastruktur.

Er bezieht sich dabei auf die Dürrheimer Straße.

Er bezieht sich dabei auf den neuen Kreisverkehr.

Noch ausstehende Ausgleichsmaßnahme

Noch nicht abgeschlossen ist die Gewässerumlegung der Stillen Musel.

Die Stadt nennt diese Umlegung als notwendige Ausgleichsmaßnahme.

Das ist für den Hochwasserschutz.

Die Stadt sagt, dass sich die Arbeiten verzögern.

Ein Grund ist ein eigenständiges Bodenschutzkonzept.

Ein weiteres Problem ist die Fischschonzeit.

Die Fischschonzeit läuft von Oktober bis Ende Mai.

Die Fischschonzeit begrenzt laut Stadt das mögliche Bauzeitfenster.

Die Stadt plant die Umsetzung für den Sommer 2027.

Start des Bewerbungsverfahrens

Die Stadt plant einen offiziellen Start am Montag, 21. September 2026.

Dann startet das Bewerbungsverfahren für die neu erschlossene Erweiterungsfläche.

Unternehmen können sich für Gewerbegrundstücke bewerben.

Die Fläche liegt am nördlichen Stadtrand.

Die Stadt nennt dafür eine Größe von rund 5 Hektar.

Unterlagen und Vergabegrundlagen

Die Stadt nutzt eine Vergaberichtlinie als Grundlage.

Die Bewerbung erfolgt mithilfe eines Bewerbungsformulars.

Die Stadt stellt das Formular bereit.

Sie stellt auch die Vergaberichtlinie bereit.

Die Stadt stellt einen Lageplan bereit.

Sie stellt außerdem die Bebauungspläne bereit.

Die Stadt nennt als Verfügbarkeit den Bewerbungsstart am 21. September 2026.

Alle Unterlagen sollen auf der städtischen Homepage abrufbar sein.

Bewerbungsfrist und weiteres Verfahren

Die Bewerbungsphase endet am 15. November 2026.

Nach Ablauf der Frist wertet die Stadtverwaltung die Bewerbungen aus.

Die Stadt informiert die Unternehmen anschließend über das Ergebnis.

Der Gemeinderat trifft die endgültige Entscheidung über die Vergabe.

Wenn nicht alle Flächen vergeben werden können, will die Stadt später handeln.

Die Stadt will dann verbleibende Grundstücke veröffentlichen.

Danach will die Stadt später anfragende Unternehmen bedienen.

Geplante Grundstücksverkäufe

Die Stadt nennt als Zieljahr für die Grundstücksverkäufe das Jahr 2027.

Bis dahin plant die Stadt vorbereitende Arbeiten.

Die Arbeiten umfassen Grundstücksvermessungen.

Die Arbeiten umfassen außerdem die Kalkulation der Anschluss- und Erschließungsbeiträge.

Die Stadt kann deshalb noch keinen genauen Verkaufstermin nennen.

Preise für Gewerbeflächen

Die Stadt nennt Preise pro Quadratmeter für die Gewerbeflächen.

Die Preise gelten für unterschiedliche Belastungen.

  • Für unbelastete Flächen nennt die Stadt 125 Euro pro Quadratmeter.
  • Für belastete Flächen nennt die Stadt 85 Euro pro Quadratmeter.

Belastungen und Mischlösungen

Die Stadt nennt als Belastungen bestehende Strommasten.

Die Stadt nennt außerdem vorhandene Erdkabel.

Die Stadt verweist dazu auf die Bewerbungsunterlagen.

Die Stadt nennt in betroffenen Bereichen auch Mischlösungen als Wunsch.

Die Stadt nennt Mischlösungen mit anteilig belasteten und unbelasteten Flächen.

Veröffentlichung der Informationen

Die Stadt will alle Informationen zum Bewerbungsverfahren veröffentlichen.

Die Stadt will außerdem die Bewerbungsunterlagen veröffentlichen.

Die Veröffentlichung soll zum Bewerbungsstart am 21. September 2026 erfolgen.

Die Stadt plant die Veröffentlichung auf der städtischen Homepage.