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Geislingen erhält 229.000 Euro für Quartiersprojekt und Flächenmanagement

Von Redaktionsteam Geislingen an der Steige2 Min. Lesezeit

Die Stadt Geislingen an der Steige erhält 229.000 Euro Fördermittel.

Das Geld kommt vom Land Baden-Württemberg.

Die Stadt nennt 85.000 Euro für das Quartiersprojekt „Siedlung“.

Die Stadt nennt 144.000 Euro für ein kommunales Flächenmanagement.

Oberbürgermeister Ignazio Ceffalia dankte dem Land Baden-Württemberg.

Ceffalia dankte auch allen Beteiligten für die Förderanträge.

Er nannte die Förderung eine wichtige Unterstützung.

Er nannte die Förderung in finanziell herausfordernden Zeiten.

Er sagte, die Stadt entwickle mit den Mitteln zwei Zukunftsthemen.

Förderung für das Quartiersprojekt „Siedlung“

Das Quartiersprojekt „Siedlung“ wird auf Grundlage der Landesstrategie gefördert.

Die Landesstrategie heißt „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“.

Der Gemeinderat stellte den Antrag im Förderprogramm „Quartiersimpulse“ im August.

Das Projektgebiet liegt zwischen der Stuttgarter Straße.

Das Projektgebiet liegt außerdem zwischen dem TV Altenstadt.

Das Projektgebiet liegt außerdem zwischen den Neuwiesen.

Die Stadt sagt, das Vorhaben stärkt das Miteinander im Quartier.

Die Stadt sagt auch, das Projekt bringt Menschen zusammen.

Die Menschen haben unterschiedliche Lebens- und Einwanderungsgeschichten.

Carolin Stütz ist Fachbereichsleiterin für Bildung, Kultur, Jugend und Ehrenamt.

Stütz sagt, gutes Zusammenleben entsteht durch Begegnung und Zuhören.

Sie sagt, Menschen sollen sich ernst genommen fühlen.

Stütz sagt, genau dort setzt das Quartiersprojekt an.

Sie sagt, das Projekt verbindet Generationen.

Sie sagt auch, das Projekt stärkt Menschen.

Diese Menschen haben unterschiedliche Einwanderungsgeschichten im Alltag.

Die Stadt startet damit ihren dritten Quartiersentwicklungsprozess.

Die Stadt nennt als frühere Prozesse die „Obere Stadt“.

Die Stadt nennt als frühere Prozesse „Seebach/Katzenloch“.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen von Beginn an beteiligt werden.

Als Herzstück ist ein mobiler „Quartierskiosk“ vorgesehen.

Der Quartierskiosk soll Raum für Informationen bieten.

Der Quartierskiosk soll auch Beteiligung ermöglichen.

Der Quartierskiosk soll auch Begegnung ermöglichen.

Noch im Jahr 2026 sollen sich zivilgesellschaftliche Partnerinnen und Partner zusammenschließen.

Diese Partner sollen dann ein Zukunftsteam bilden.

Zu den ersten Aufgaben gehört die Planung einer Auftaktveranstaltung.

Die Stadt plant die Auftaktveranstaltung für das Frühjahr 2027.

144.000 Euro für kommunales Flächenmanagement

Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Einrichtung einer Stelle mit 144.000 Euro.

Die Stelle heißt kommunales Flächenmanagement.

Das Flächenmanagement soll vorhandene Flächenpotenziale systematisch erfassen.

Das Flächenmanagement soll Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen.

Dazu zählt die Stadt insbesondere Baulücken.

Dazu zählt die Stadt auch Brachflächen.

Dazu zählt die Stadt außerdem leer stehende Gebäude.

Das Flächenmanagement soll Nachverdichtung ermöglichen.

Das Flächenmanagement soll auch Aufstockung bestehender Gebäude fördern.

Das Flächenmanagement soll als zentrale Anlaufstelle dienen.

Die Anlaufstelle soll innerhalb der Stadtverwaltung verfügbar sein.

Sie soll auch Eigentümerinnen und Eigentümer erreichen.

Sie soll auch weitere Beteiligte erreichen.

Das Flächenmanagement soll Informationen bündeln.

Das Flächenmanagement soll Kontakte herstellen.

Das Flächenmanagement soll Vorhaben fachlich begleiten.

Ceffalia betonte, bezahlbarer und verfügbarer Wohnraum sei eine große Herausforderung.

Er sagte, der Flächenmanager könne genau hinschauen.

Er sagte auch, der Flächenmanager könne Gespräche anstoßen.

Er sagte zudem, der Flächenmanager könne Möglichkeiten aufzeigen.

Die neue Stelle sei ein Baustein für langfristige Entwicklung.

Sie soll auch verantwortungsvolle Flächenentwicklung ermöglichen.

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