Sanierung der Rathaus-Toiletten in Nagold verzögert sich

Bauliche Herausforderungen im Altbau sorgen für leichte Verzögerungen – Übergangslösungen bleiben bestehen

Sanierung der Rathaus-Toiletten in Nagold verzögert sich
Fiktives KI-SymbolbildKI-generiert mit OpenAI · Herausgeber: Die Stadt Redaktion

Die Sanierung der Toilettenanlagen im Rathaus Nagold nähert sich dem Abschluss, erlebt jedoch kurz vor der Fertigstellung eine leichte Verzögerung. Die Stadt informiert über die aktuellen Entwicklungen und bedankt sich bei allen Beteiligten für die bisher geleistete Arbeit.

Aktueller Stand der Bauarbeiten

Nach Angaben der Stadtverwaltung sind die Sanitärobjekte in den neuen Toilettenanlagen vollständig eingebaut. Allerdings stehen noch aus:

  • Abschluss der Silikonarbeiten
  • Montage der Trennwände
  • Einbau der Urinale
  • Installation der Tür zum barrierefreien WC
  • Insbesondere beim barrierefreien WC besteht noch Handlungsbedarf. Hier muss ein spezielles Schließsystem verbaut werden, da die Einrichtung von zwei Seiten zugänglich ist. Diese Besonderheit erfordert eine individuelle Lösung.

    Die Verzögerungen resultieren auch daraus, dass das Rathaus ein älteres Gebäude ist. Während der Arbeiten traten unerwartete bauliche Herausforderungen auf, die gemeinsam mit den Handwerksbetrieben kurzfristig behoben werden mussten.

    Zwischenlösungen für Besucherinnen und Besucher

    Bis zur endgültigen Freigabe der neuen Toiletten bleiben die bisherigen Übergangslösungen bestehen. Der Toilettenwagen auf dem Longwy-Platz steht weiterhin zur Verfügung. Zudem werden während des Weihnachtsmarktes die Toiletten im Kubus geöffnet.

    Danksagung und Ausblick

    Die Stadt Nagold spricht allen Handwerkerinnen, Handwerkern sowie beteiligten Gewerken ihren Dank für das hohe Engagement und die flexible Unterstützung während der Bauphase aus.

    Ein konkretes Eröffnungsdatum wird bekannt gegeben, sobald das erforderliche Schließsystem für das barrierefreie WC installiert und getestet wurde. Die Verantwortlichen bitten um Verständnis für die Verzögerungen, die vor allem auf die besonderen Bedingungen des Altbaus zurückzuführen sind.

    Die Redaktion wird weiter berichten, sobald die sanierten Räumlichkeiten für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

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