Tuttlinger Zukunftsdialog setzt auf Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft

Wie lassen sich regionale Fachkräfte fördern und Unternehmen für künftige Herausforderungen stärken? Diese Fragen prägten den Zukunftsdialog, den die Stadt Tuttlingen am 13. Oktober gemeinsam mit der Hochschule Furtwangen am Hochschulcampus veranstaltete. Das Treffen fand im Rahmen der Frauenwirtschaftstage statt.
Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politikexterner Link, öffnet ein neues Fenster tauschten sich über Perspektiven für den Wirtschaftsstandort aus. Hochschulabsolventinnen berichteten von ihren beruflichen Wegen und davon, welche Rolle ihre praxisnahe Ausbildung für den Einstieg ins Berufsleben spielte. Studierende stellten zudem aktuelle Projekte aus Lehre und Forschung vor.
Energieversorgung im Fokus
Jens Schuler von der August Weckermann KG sprach in seinem Impulsvortrag „Energie als Schlüsselfaktor für die Zukunft Ihres Unternehmens“ über Herausforderungen des Wandels in der Energieversorgung. Auch Möglichkeiten, mit effizientem und nachhaltigem Energieeinsatz die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken, kamen zur Sprache.
In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Christian Leibinger von der KLS Martin Group, Robert Bede von der HB microtec GmbH, Jens Schuler und Patrick Müller-Benzing von den Stadtwerken Tuttlingen über Energieversorgung, mögliche Kooperationen, Wissenstransfer und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Die Besucherinnen und Besucher konnten Fragen stellen und sich beteiligen. Moderiert wurde die Runde von Walter Frevert von Radio 7.
Der Dialog bot außerdem Gelegenheit, Kontakte zwischen Unternehmen, Hochschule und Stadt zu vertiefen und neue Verbindungen zu knüpfen. Wirtschaftsförderer Martin Wycisk sagte: „Die Resonanz zeigt, wie wichtig der direkte Dialog zwischen der Stadt und den hier ansässigen Unternehmen ist. Gemeinsam gestalten wir die Innovationsregion von morgen“.
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