Vortrag in Beutelsbach spürt der Stanford-Geschichte nach

Ein Vortrag in Beutelsbach zeichnet am 6. November die Geschichte des Stanford-Campus von 1958 bis 1976 und seine Spuren nach.

Von Redaktion Weinstadt1 Min. Lesezeit
Ein schlichtes Rednerpult steht vor Stuhlreihen in einem neutralen Vortragsraum.

KI-generiert · Herausgeber: Hessen App GmbH

KI-Symbolbild

Beutelsbach war fast zwei Jahrzehnte lang Standort einer Außenstelle der kalifornischen Stanford University. Wie es dazu kam und welche Spuren der akademische Austausch hinterließ, ist Thema eines Vortrags am Freitag, 6. November 2026, um 19 Uhr im Württemberg-Haus in Beutelsbach.

Unter dem Titel „Stanford in Beutelsbach: Eine deutsch-amerikanische Spurensuche“ zeichnet Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger die Geschichte des Campus nach, den die Universität von 1958 bis 1976 in Beutelsbach unterhielt. Sie beleuchtet auch, welche Chancen und Begegnungen sich daraus für Studierende, Lehrende und die örtliche Bevölkerung ergaben.

Auch das Ende der Verbindung kommt zur Sprache. „Where the hell is Beutelsbach?“, soll der damalige Präsident der Stanford University gefragt haben. Der Überlieferung nach leitete der Ausspruch 1976 das Ende des Beutelsbacher Campus ein.

Köhle-Hezinger war bis 2011 Professorin für Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Jena und lehrte selbst an der Stanford University in Kalifornien. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Stadtseniorenrat Weinstadt statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen→

Artikel teilen:

Quellen & Infos

Verantwortung

Redaktionell verantwortlich
Konrad Mayer